Reformforderungen Streit über die Wirtschaftsweisen

In der Regierung gibt es Ärger wegen des Sachverständigenrats. Mehr Frauen und eine stärkere Ausrichtung auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung fordern die einen. Eine Linksverschiebung fürchten andere.
Der Sachverständigenrat mit Volker Wieland, Isabel Schnabel, Vorsitzender Christoph M. Schmidt, Lars Feld und Peter Bofinger. Quelle: dpa
Sachverständigenrat

Der Sachverständigenrat mit Volker Wieland, Isabel Schnabel, Vorsitzender Christoph M. Schmidt, Lars Feld und Peter Bofinger.

(Foto: dpa)

BerlinFür Volker Wieland geht es im neuen Jahr gleich um seine berufliche Zukunft. Spätestens im Februar entscheidet die Bundesregierung, ob sie den Frankfurter Ökonomen als Wirtschaftsweisen wieder beruft. Wieland kann zuversichtlich sein. „Seine Reputation als Geldpolitiker ist für den Sachverständigenrat ein Asset, welches seinesgleichen sucht“, schwärmt BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter in einem Brief an Peter Altmaier (CDU), der dem Handelsblatt vorliegt. Gerne teile er dem geschäftsführenden Finanzminister mit, „dass die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eine erneute Berufung von Herrn Professor Volker Wieland in den Sachverständigenrat ausdrücklich befürwortet und unterstützt“, schreibt Kampeter.

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