Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Regierungseinigung Verteidigungsetat soll 2020 offenbar auf 45,1 Milliarden Euro steigen

Offenbar hat sich die große Koalition auf eine Steigerung des Verteidigungsetats geeinigt. Damit kommt die Bundesregierung den Forderungen der Nato-Verbündeten entgegen.
1 Kommentar
Ein Kampfpanzer Leopard 2 der Bundeswehr bei einer Übung auf dem Truppenübungsplatz Munster (Niedersachsen). Quelle: dpa
Verteidigung

Ein Kampfpanzer Leopard 2 der Bundeswehr bei einer Übung auf dem Truppenübungsplatz Munster (Niedersachsen).

(Foto: dpa)

BerlinDer Verteidigungsetat soll nach Informationen von Reuters 2020 auf 45,1 Milliarden Euro steigen. Darauf haben sich Regierungskreisen zufolge die Spitzen der Koalition geeinigt. Das wäre 400 Millionen Euro mehr als der ursprüngliche Ansatz des Bundesfinanzministeriums. Zudem gebe es die Zusage, dass die neuen Regierungsflugzeuge nicht aus dem Etat des Verteidigungsministeriums bezahlt würden, was 2020 rund 200 Millionen Euro ausmache.

Verglichen mit der früheren Finanzplanung (42,93 Milliarden) wäre dies ein Plus von 2,17 Milliarden Euro. Vergleicht man die Zahl mit dem Sollansatz für 2019 (43,2 Milliarden), dann beträgt die Steigerung 1,9 Milliarden Euro. Die Steigerung der Verteidigungsausgaben, auf die die Nato-Verbündeten dringen, gehörte zu den größten Streitpunkten in der großen Koalition.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Regierungseinigung: Verteidigungsetat soll 2020 offenbar auf 45,1 Milliarden Euro steigen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Schlechte Nachrichten. So wird man abgewaehlt!