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Premium Rekordverschuldung Wie die Corona-Schulden von allein verschwinden könnten

Laut einer neuen Studie könnte der Schuldenstand Deutschlands binnen weniger Jahre sogar unter den Stand vor der Krise fallen – und das ohne Steuererhöhungen.
11.12.2020 - 18:02 Uhr
Scholz sieht im Schuldenstand kein Problem. Quelle: AFP
Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Scholz sieht im Schuldenstand kein Problem.

(Foto: AFP)

Berlin Kurz bevor der Bundestag den Bundeshaushalt 2021 am Freitag verabschiedete, verteidigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) noch einmal die geplanten hohen Schulden über fast 180 Milliarden Euro. Das sei „sehr, sehr viel Geld“, sagte er. „Aber es ist auch ein Symbol und ein Zeichen dafür, dass man auf die Gemeinschaft vertrauen kann.“

Der Schuldenstand des Bundes wird infolge der Coronakrise mit weit über 300 Milliarden Euro allein 2020 und 2021 um rund 30 Prozent steigen. Scholz sieht darin kein Problem, die FDP dagegen schon und stimmte deshalb dem Haushalt nicht zu.

Die Jungliberalen bauten sogar vor dem Bundestag einen Stand auf, in dem sich ein Jungliberaler vergeblich versuchte, ein Gewicht zu stemmen. Auf dem Plakat dahinter stand geschrieben: „Die GroKo-Schulden sind für künftige Generationen nicht zu stemmen.“

„Deutschland droht keine Schuldenspirale“

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