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Rennen ums Rote Rathaus Berliner Regierungsparteien verlieren an Zuspruch

Das Rennen um das Berliner Abgeordnetenhaus ist offen. SPD und CDU verlieren an Boden, eine Regierungskoalition zwischen zwei Parteien wäre derzeit nicht möglich. Die Lösung könnte ein Dreierbündnis sein.
29.08.2016 - 14:20 Uhr
Das Rennen um das Rote Rathaus ist der Forsa-Umfrage zufolge offen: 34 Prozent der Befragten legten sich nach eigenen Angaben noch nicht fest, wem sie ihre Stimmen geben. Quelle: dpa
Wahlkampf in Berlin

Das Rennen um das Rote Rathaus ist der Forsa-Umfrage zufolge offen: 34 Prozent der Befragten legten sich nach eigenen Angaben noch nicht fest, wem sie ihre Stimmen geben.

(Foto: dpa)

Berlin Drei Wochen vor der Neuwahl des Berliner Abgeordnetenhauses verlieren die Regierungsparteien SPD und CDU einer Umfrage zufolge weiter an Zuspruch. In einer am Montag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der „Berliner Zeitung“ verlieren die Sozialdemokraten des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller zwei Prozentpunkte und kommen auf 24 Prozent. Der Koalitionspartner CDU kommt demnach mit einem Verlust von einem Prozentpunkt auf 17 Prozent.

An zweiter Stelle hinter der SPD folgen laut Forsa die Grünen mit 19 Prozent. Die Linke kommt demnach wie die CDU auf 17 Prozent. Die AfD könnte mit zehn Prozent der Stimmen erstmals ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Die FDP muss mit fünf Prozent noch bangen, ob ihr bei der Wahl am 18. September die Rückkehr in das Berliner Landesparlament gelingt.

Den Umfragewerten zufolge wäre keine Regierungskoalition zwischen zwei Parteien möglich. Müller hatte sich bereits vor einer Woche offen für ein Dreierbündnis mit Linken und Grünen gezeigt, eine Zweierkoalition mit den Grünen aber als Wunschlösung bezeichnet.

Das Rennen um das Rote Rathaus ist der Forsa-Umfrage zufolge offen: 34 Prozent der Befragten legten sich nach eigenen Angaben noch nicht fest, wem sie ihre Stimmen geben. Auch früher veröffentlichte Umfragen der Institute Infratest dimap und Insa hatten ein enges Rennen zwischen SPD, CDU, Grünen und Linkspartei prognostiziert.

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