Rentenpräsidentin Roßbach „Rentenbeitrag muss spätestens 2023 angehoben werden“

Aufgrund der von der Großen Koalition vereinbarten Leistungsausweitungen werden die Beitragssätze nicht gesenkt werden können – im Gegenteil.
Kommentieren
„Keine Rentenversprechen auf Kosten unserer Kinder“ – Die Teilnehmer demonstrieren gegen die Renten-Leistungsausweitung der Großen Koalition. Quelle: obs
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

„Keine Rentenversprechen auf Kosten unserer Kinder“ – Die Teilnehmer demonstrieren gegen die Renten-Leistungsausweitung der Großen Koalition.

(Foto: obs)

BerlinRentenpräsidentin Gundula Roßbach rechnet damit, dass der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung spätestens 2023 wieder angehoben werden muss – dann aber in erheblichem Umfang. „Die Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung wird in den nächsten Jahren wie geplant Schritt für Schritt abgebaut“, sagte Roßbach dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND/Samstag).

„Nach unseren Prognosen wird der Beitragssatz zur Rentenversicherung spätestens 2023 wieder angehoben werden müssen. Dann rechnen wir damit, dass eine Anhebung von derzeit 18,6 auf bis zu 19,3 Prozent notwendig wird.“

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Rentenpräsidentin Roßbach: „Rentenbeitrag muss spätestens 2023 angehoben werden“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%