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Ressortzuschnitt Seehofer bestreitet Kuhhandel mit Merkel

Der designierte Bundesinnenminister Seehofer hat Gerüchte über einen Tauschhandel mit Bundeskanzlerin Merkel zurückgewiesen.
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Der CSU-Vorsitzende soll Bundesminister des Inneren werden. Quelle: dpa
Horst Seehofer

Der CSU-Vorsitzende soll Bundesminister des Inneren werden.

(Foto: dpa)

AugsburgCSU-Chef Horst Seehofer hat Spekulationen über einen Tauschhandel beim Zuschnitt des neuen Bundesinnenministeriums zurückgewiesen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und er hätten „zu keiner Sekunde darüber gesprochen, aus welchem anderen Ministerium etwas zu mir kommt“, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag). Seehofer soll im neuen Kabinett Innenminister werden, zuständig auch für die Bereiche Heimat und Bauen.

Der „Spiegel“ hatte berichtet, Seehofer müsse für den Bereich Heimat auf zusätzliche Kompetenzen aus dem Agrarministerium verzichten. So habe es Merkel abgelehnt, die entsprechende Abteilung aus dem Agrarressort herauszulösen und seinem Ministerium zuzuschlagen. Stattdessen habe Seehofer die Zusage bekommen, dass die CSU den Posten eines Staatsministers für Digitales im Kanzleramt besetzen dürfe. Als mögliche Kandidatin gelte die bisherige Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Dorothee Bär.

Tatsache sei nur, dass darüber nachgedacht werde, einen Staatssekretärsausschuss im Kanzleramt einzurichten, der das Thema Digitalisierung voranbringe, sagte Seehofer der „Augsburger Allgemeinen“. Die parlamentarischen Staatssekretäre im Kanzleramt hießen Staatsminister und hätten auch einen Sitz im Kabinett. Die Verhandlungen darüber seien aber noch nicht abgeschlossen.

Ihre Minister für das Verkehrs- und das Entwicklungsministerium will die CSU an diesem Montag bekanntgeben.

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  • dpa
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1 Kommentar zu "Ressortzuschnitt: Seehofer bestreitet Kuhhandel mit Merkel"

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  • Merkel ist doch keine Kuh.

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