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SPD-Chef Schulz will die Eckpunkte des Sondierungsergebnisses nicht infrage stellen. Stattdessen betont er die Option, den etwaigen Koalitionsvertrag nach zwei Jahren Regierungszeit zu überprüfen.

Kommentare

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  • Lieber Herr Schulz, mit will geht schon mal Garnichts. Sind für Sie 2 Jahre GroKo eine Test Phase wie bei einem neuen Auto oder einem neuen Arzneimittel? Beim Auto kann man eventuell was nachbessern. Bei einem Arzneimittel ist der Patient meist Tod. Letztes wird der SPD passieren in einer GroKo.
    Die Wähler und Bürger brauchen eine langfristige Perspektive mit Zukunftsvisionen nicht für Politiker sondern für die Menschen. Davon sind Sie weit, sehr weit entfernt.
    Der KP Parteitag in China hat langfristige Visionen aufgezeigt. Bei Ihnen sind es hohle Phrasen mit Verantwortung und Europa.
    gestern gab es im DM Markt und bei Rossmann keine Ohrstöpsel mehr. Die beiden Phrasen kann sicher keiner mehr hören.

  • Stinken und stauben beide oder nur der Diesel ? Am Ende ist der Schulz auch staubig aber das wäre dann ein Fall für den "Hessischen Trinkerverband"

  • Soll es dann nach Schulz in zwei Jahren Neuwahlen geben? Absoluter Blödsinn.

  • "wie beim Diesel"

    Danke Herr Spiegel. Jetzt ist mir klar, warum der soviel Feinstaub aufwirbelt.

  • Herr Peer Kabus
    17.01.2018, 12:25 Uhr
    Ohhh - so habe ich das noch gar nicht betrachtet.

    Vielleicht nur ein Reset oder ein Up-Date ? Auf Kulanz, weil sinnlos, wie beim Diesel.

  • Liebe Genossinnen und Genossen an der Basis und der mittleren Ebene,
    was ist eigentlich in den letzten Monaten aus der klaren Haltung vor den Medien zur Abkehr einer weiteren GroKo geworden.
    Gibt es in Deutschland wirtschaftlichen Stillstand - nein.
    Gehen die Menschen Ihrer Arbeit nach - ja.
    Haben sich die Probleme der letzten 8 Jahre GroKo in irgend einer Form geändert - nein.
    Reden die Parteien schon 8 Jahre über mehr Förderung in Bildung - ja. Ergebnis es steht wieder im Programm.
    Reden die Parteien schon seit 8 Jahren über Rente und Änderungen zum Arbeitsmarkt - ja. Ergebnis es steht wieder im neuen Programm.
    Und das könnte man so fortsetzen mit den Themen.
    Warum will die SPD die mal 40% der Wählerstimmen hatte nicht mal wieder Ihr eigenes Programm zukunftsweisend mit Visionen für die Menschen allein mit anderen Parteien umsetzen. Die SPD muss eigene strategische gesellschaftspolitische Merkmale entwickeln die für die Menschen greifbar sind.
    Es gibt keine Verpflichtung ewig mit der Kanzlerinnen Partei die Regierung zu bilden.
    Der Herr Schulz gestern Abend in der Tagesschau ist nur noch peinlich.
    Dem Herrn Kühnert mit seiner Argumentation kann man zuhören und die Fakten die er anspricht stimmen.
    Hier liegt die Zukunft der Partei.
    Und abschließend ein Hinweis auf das politische Ergebnis wenn die GroKo scheitert. Nicht nur in der SPD wird da ein Neuanfang eine Neu Ausrichtung wie erklärt stattfinden. Das gleiche kommt ebenso auf die CDU/CSU zu und das wissen deren amtierenden Strategen ganz genau.
    Wer bei Neuwahlen ein klares für alle Menschen ansprechendes Programm für die nächsten Jahre bieten kann wird dabei Gewinner sein. Mit der GroKo gibt es nur Verlierer. 8 Jahre haben gezeigt wohin einheitliche Meinungen und Abstimmungen führen.

  • Halbschwangerschaft
    Martin Schulz gleicht einem Möchte-gern-Vater, der seiner Partnerin die Angst vorm Kinderkriegen damit nehmen will, dass er ihr verspricht, nach der Hälfte der Schwangerschaft zu entscheiden, ob sie das Kind nun kriegen soll oder nicht. Clevere Idee, Herr Schulz!

  • Ohhh - so habe ich das noch gar nicht betrachtet.

    Und was sollte an ihm reariert werden?

    Oder erfolgte die Rücksendung wegen Nichtgefallens?

  • Herr Peer [email protected] Der Schulz ist doch schon als eine Reklamation aus Brüssel zurück,

  • Vor einem Jahr war der Hype um Martin Schulz riesengroß. Ich kannte ihn nicht weiter, habe mir dann seinen Lebenslauf angeschaut und nur gedacht (und hier kommentiert): Um Gottes Willen. Mein Vorschlag damals: Die SPD sollte Stefan Raab zu ihrem Kanzlerkandidaten machen. Da hätten viele Leute gedacht: Okay, der ist frech, der holt was für uns raus. So eine verkorkste Sondierung hätte es mit Stefan Raab als SPD-Kanzlerkandidat nie gegeben - und ein zweistelliges AfD-Ergebnis auch nicht und auch keine blöden Dobrindt-Sprüche. Jetzt legt sich ein bürokratischer Schnarchsack zu einer müden Mutti ins Bett. Das ist alles mögliche, nur kein Aufbruch. Die CDU sollte eine Minderheitsregierung bilden und in 2 Jahren Angela Merkel ablösen. Das wäre dann ein Mexit, mit dem man leben könnte und die SPD hätte mal endlich Zeit richtig bei sich aufzuräumen.

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