Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Das kompromisslose Vorgehen der Kanzlerin gegen Norbert Röttgen lässt die CDU nicht los. Viele Christdemokraten fragen sich, ob Merkel mit ihrem Rausschmiss überreagiert hat. Doch es gibt auch Unterstützer für sie.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Das Niveau der Kommentare hier ist mal wieder unterirdisch.

  • Röttgen ist ein charakterloser machtgeiler Wendehals, der sich im Windschatten von Mutti hat mitziehen lassen. Er hat nicht gelernt was es heisst erwachsen zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Schön zu sehen, dass Frau Merkel konsequent reagiert !

  • Ich bin froh, daß dieser irrlichternde, dauergrinsende Nichtsnutz endlich weg ist.
    Ein anderes Problem ist, daß unsere Staatsratsvorsitzende, neben anderen Defiziten, offensichtlich über keinerlei Menschenkenntnis verfügt. Es gibt ja in ihrem Kabinett noch andere Nullnummern die dringend einer Entlassung bedürften. Auch ihr öffentliches Festhalten an den Totalversagern Guttenberg und Wulff ist ein Beweis dafür.
    Schlimm ist zusätzlich, daß die anderen Parteien auch keine großen Hoffnungsträger haben. Deutschland schafft sich wirklich ab.

  • Koch, Wulff und Röttgen, die könnten doch glatt ein Kasperltheather gründen. Die Entscheidung der Kanzlerin gefällt mir, da wir ansonsten die nächste Zeit uns nur um Röttgen beschäftigt hätten. So bleibt Zeit für sinnvolleres. Genug gewulfft.

  • Röttgen ist für mich ein völliger Kaspar. Wie er alleine schon die Standortpolitik der Atomendlager versaut hat, ein echter Looser, aber er ist nur einer von vielen im Bundestag.
    Warum werden nicht endlich versierte Menschen für solch wichtige Jobs herangezogen, Geologen, Umwelttechniker Ingenieur usw. Wo hatte dieser Depp seine Kompetenzen her?

  • Die völlig übereilte und chaotische organisierte Energiewende schadet dem Industrieland D massiv. Die Schweißroboter, Blechpressen, Bearbeitungszentren, Computer, Backöfen, Tiefkühllager usw. benötigen allesamt verlässlich und bedarfsgerecht bereitgestellte elektrische Energie.
    Nun, im Jahr 2 der Energiewende verteuert sich der Strom ohne Ende, die Versorgungsicherheit ist massiv in Gefahr und es wird beschlossen, die Laufzeiten alter, umweltschädlicher Kohlekraftwerke zu verlängern, um drohende Blackouts zu verhindern. Das ist doch wohl ein Witz!
    Nun stellt sich die Frage, welche der etablierten Parteien tritt noch für den Industriestandort D ein ? Diese "konservative" Regierung ist jedenfalls ein Etikettenschwindel. Wem die Zukunft des Landes am Herzen liegt, weint dieser Chaostruppe keine Träne nach. Die Suche nach einer neuen Führungsmannschaft hat begonnen...

  • Sie hat einen Sündenbock gefunden.
    Frau Merkel hat mit ihrer Europa- und Energiepolitik das Wahlergebnis in NRW mit zu verantworten. Und es wird ihr nicht helfen, einen Sündenboch vorzuschieben.

  • Ich wundere mich immer mehr, warum so viele Medien immer
    von einem "blitzgescheiten, hochintelligenten" Röttgen
    sprechen.

    Fakt ist doch, dass er bisher lediglich "Frühstücksumweltminister" war, da er ja an den tatsächlichen Entscheidungen gar nicht dabei war und auch
    sonst weiß ich nichts, was ihm eine besondere Intelligenz
    bestätigt.

    Wer weiß mehr?

  • Röttgen litt an völliger Selbstüberschätzung. Zugegeben, damit ist er im Politikbetrieb nicht allein. Aber dem weine ich keine Träne hinterher!

  • Röttgen war nicht der erste Herr, der dieser eisernen Lady zum Opfer fällt. Wenn nun immer mehr Männer beschließen würden lieber schwul zu werden, hätte sie wenigstens das Problem mit dem Erziehungsgeld gelöst.

Serviceangebote