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Rückblick auf den Papstbesuch 2011Ein Papst zwischen Jubel und Kritik

Der Staatsbesuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011 ist bis heute unvergessen und hat sein Bild in Deutschland neu und nachhaltig geprägt. Ein Rückblick in Bildern.

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    5 Kommentare zu "Rückblick auf den Papstbesuch 2011: Ein Papst zwischen Jubel und Kritik"

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    • Habe gestern abend nachträglich im Internet die Rede des Papstes im Bundestag gesehen. Ich muss anerkennen, dass ich beeindruckt bin. Aus der Rede war - vielleicht etwas altmodisch ausgedrückt - eine tiefe Weisheit zu hören.
      Die Rede hat mich stolz und froh gemacht.
      Anschliessend dann der Kommentar von Heiner Geissler: Dieser arrogante Rosenkranzsozialist, der wahrscheinlich schon lange keinen Rosenkranz mehr betet, muss natürlich die Papstrede als erstes kritisieren. Da ich mich noch gut an meinen Lateinleistungskurs (es ging um die Bedeutung des Wortes Justitia) erinnere, konnte ich den Unsinn in Geisslers Kritik zum Glück leicht erkennen.
      Für Geissler und seine "C"DU kann man sich nur noch schämen.
      Gruss aus der Schweiz.

    • Ich sehe dies so, man kann gegen jedes demonstrieren, dies ist ein Grundrecht.
      Was ich aber nicht hinnehmen kann, ist wenn gewählte Bundestagsabgeordnete den Plenarsaal verlassen oder gar nicht zu ihrer Arbeit erscheinen, sonder lieber mit Kommunisten, Schwulen und Lesben zu demonstrieren.
      Ich hätte noch verstanden, wenn sie keinen Beifall, oder sich nicht von ihren Sitzen erhoben hätten.
      Man sollte ihnen ihre üppigen Pensionsansprüche sofort streichen.
      Diese Leute haben nichts im Parlament verloren.
      Es ist eine Schande, diese Leute als Steuerzahler zu bezahlen.
      Basta/Alternativlos.

    • Ich sag nur: Chocolate Jesus by Tom Waits!

    • Ich sag nur :Chocolate Jesus by Tom Waits!

    • Kommunisten & Schwule einträchtig am Potsdamer Platz! .... ein Christopher Street Day wird ja auch geduldet ..... aber gegen den Papstbesuch demonstrieren .... widerlich!