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Rüstung Deutschland bestellt neue Boeing-Seeaufklärer für 1,1 Milliarden Euro

Die Anschaffung diene „dem dringenden und notwendigen Erhalt der Fähigkeit zur weiträumigen Seeaufklärung“. Kramp-Karrenbauer hofft auf eine schnelle Lieferung.
01.07.2021 - 02:46 Uhr Kommentieren
Die Bundesregierung hat fünf der Seeüberwachungsflugzeuge erworben. Quelle: Reuters
US-Soldat an Board einer Boeing P-8A Poseidon

Die Bundesregierung hat fünf der Seeüberwachungsflugzeuge erworben.

(Foto: Reuters)

Berlin Deutschland hat in den USA fünf Seeüberwachungsflugzeuge des Typs Boeing P-8A Poseidon bestellt. „Die Anschaffung mit einem Volumen von rund 1,1 Milliarden Euro dient dem dringenden und notwendigen Erhalt der Fähigkeit zur weiträumigen Seeaufklärung und der luftgestützten U-Boot-Verfolgung“, erklärte das deutsche Verteidigungsministerium am Mittwoch.

Nach der Zustimmung des parlamentarischen Haushaltsausschusses werde der Vertrag nun unterzeichnet. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sagte, sie sei optimistisch, dass Boeing das Flugzeug trotz der Herausforderungen bei anderen Verteidigungsprogrammen schnell ausliefern könne, zumal es sich bei der P-8A nicht um eine Neuentwicklung handele. „Es ist etwas, das wir von der Stange kaufen“, sagte sie zu Reportern in Washington. „Wir sind ganz optimistisch, dass wir die Bestellung relativ schnell abschließen können.“

Die Poseidon-Flugzeuge sollen die alternde deutsche Flotte von Lockheed P-3C Orion übergangsweise ersetzen. Kramp-Karrenbauer sagte, Deutschland bleibe dabei, einen längerfristigen Ersatz gemeinsam mit Frankreich im Rahmen des Maritime Airborne Warfare System-Programms (MAWS) zu entwickeln.

Mehr: Die Ausstattung zweier dringend benötigter Schiffe fällt dem Budgetplan zum Opfer. Aus militärischer Sicht ist die Streichliste eklatant. Auch das Vorgehen bei der Ausschreibung birgt Risiken.

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