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Für die Landesregierung ist es ein Beitrag zur Rettung des Journalismus, für Verlage ein Schlag gegen die freie Presse: Nordrhein-Westfalen will über die Landesmedienanstalt Gebühren in eine Presse-Stiftung investieren.

Kommentare

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  • Jetzt sollen zu dieser regierungskonformen Glotze auch noch regierungskonforme Lohnschreiberlinge produziert werden!
    Also wenn die noch regierungsunabhängige Presse nicht bald aufwacht kann sie sich das aufwachen sparen!
    Und nicht vergessen: die Privatsender wurden alle von der Gebührenpflicht ausgenommen, damit sie zu den ganzen Ungeheuerlichkeiten "das Maul halten".

  • So kauft reserviert sich die Politik die Meinungshoheit: Man kauft sie! Unglaublich!
    Bei dem Beitrag fehlen mir ob dieser unfaßbaren Dreistigkeit echt die Worte und das passiert nicht oft!
    Das ist lupenreine DDR: Der Weg zur Staatspresse, die Heranziehung politisch korrekter Lohnschreiberlinge!

  • Ich plädiere dafür das alle Angestellten der Rundfunkanstalten 17,98 EUR monatlich zahlen. Dieses Geld geht in eine Stiftung die freien, unabhängigen und kritischen Journalismus gegenüber der Medienlandschaft in Deutschland betreiben. Die öffentlich rechtlichen sind damit anscheinend überfordert.

  • Von Rechs wegen und überhaupt sollte sich hier ein Rechtsanwalt finden, der die Politiker, die so etwas vorschlagen, fordern, wegen "Verschwendung fremder Gelder" verklagt.
    Es ist kein Wunder, dass die Politikverdrossenheit immer größer wird. Wenn das so weiter geht, sollten wir eine "Partei der Nichtwähler" gründen und beantragen, dass dieser Partei alle Stimmen zugerechnet werden, die möglich wären; aber nicht abgegeben wruden.

  • 90 Minuten Diskussion, soviel zur bedeutung der "Pressefreiheit"! Ueber die Freiheit des Journalismus wird ueberhaupt nicht diskutiert, soviel zum investigativen Journalismus!
    Juornalismus=Staatspropaganda der ferngesteuerten, gut alimentierten, Politschauspieltruppen!

  • Frau Kraft wird immer dreister mit ihrer SPD.
    NRW das Armenhaus Deutschlands, gibt Geld aus, welches eigentlich an den Gebührenzahler zurück gezahlt werden müßte.
    Damit will sie einen parteipolitischen Journalismus bezahlen, das ist Ukraine/ Türkei pur!!!
    Dieser politischen Previlegienstadel ist mittlerweile unerträglich.

  • "Dieser politischen Previlegienstadel ist mittlerweile unerträglich"
    Und?
    Das laeuft nur so lange wie das Volk das zulaesst, bingo!

  • Senkung des Beitrages wäre das Vernünftige und im Interesse der Zahler, wie vom naiven (?) Sachsen Tillich auch vorgeschlagen (der hat eine Wahl dieses Jahr).
    Eine Bestätigung mehr, dass Geld, welches einmal in den Klauen der Politiker landet, auch ausgegeben wird. Für jedes Budget findet sich ein Verwender. Abschalten!

Mehr zu: Rundfunkgebühr - Wohin mit dem vielen Geld?