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Der Export deutscher Firmen nach Russland soll in diesem Jahr um rund 17 Prozent sinken, prognostiziert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Die Wirtschaftsvertreter fordern klare, zeitlich begrenzte Sanktionen.

Kommentare

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  • @ Jo

    Freiheit, Frieden, Wohlstand und Sicherheit haben ihren Preis; diese sind keine Hökerwaren auf dem politischen Parkett und nicht verhandelbar auf dem Basar der wohlfeilen Betriebswirtschaft, die Staaten und ihre Bevölkerungen nach Kosten-Nutzen-Rechnungen bewertet und ob eines deutschen Betriebsgewinns die Ukraine und den Kaukasus abschreiben.

    Was "billig" zu haben ist, sind Appeasement und "Ruhe" (ungestörter Geschäftstätigkeit?) auf Kosten der durch Russland bedrohten territorialen und wirtschaftlichen Integrität der Staaten Europas und des Kaukasus.

    "Freiheit" und "Wohlstand" in Frieden und Sicherheit sind mehr wert.

    Zukünftige Technologien erfordern andere Rohstoffe und Bodenschätze.
    Die Erschließung von Rohstoffen und Bodenschätzen in der RF kommt die RF teuer zu stehen: Umweltzerstörung, Unbewohnbarkeit und Verwüstung großer Gebiete durch Ausnutzung der Bevölkerung und Ausbeutung von Sachwerten in der RF - das werden in der RF die Folgen von "billig", "billiger", "am billigsten" sein.

    Russlands Hinwendung zu China und Asien im Ganzen wird Folgen haben.
    China wird Forderungen stellen - hinsichtlich ungeklärter Wirtschafts- und Territorialfragen:
    Grenzfragen, Bevölkerungszuzug, Nutzung und Pacht großer Gebiete zur Sicherung von Bodenschätzen, Rohstoffen und landwirtschaftlicher Ressourcen zur Versorgung der VR China.

    Weitere Folgen der aggressiven und militärisch agierenden neu-russischen post-sowjetischen Politik werden sein, dass die Annexion der Krim rückgängig gemacht wird und das gesamte russische Militär die Krim verlassen muss.

    Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim, die pro-russischen Separatistengebiete in Südossetien und Abchasien im Kaukasus, die durch russisches Militär "beschützt" werden, auch diese Gebiete wird die RF nicht mehr kontrollieren können.

    Wir brauchen kein Russland, welches die Staaten Europas und des Kaukasus mit Militäreinsätzen und rabiaten wirtschaftlichen Vorgehensweisen terrorisiert.

  • @ Jo

    Die Welt besteht nicht nur aus Russland.

  • Vergesst Russland. Russland ist kein Zukunftsmarkt. Russland ist nur ein Bodenschätze- und Rohstofflieferant - kein Absatzmarkt der Zukunft.

    Die Bevölkerungsentwicklung ist rückläufig, die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und juristischen Mentalitäten - rückständig - sind nicht auf USA- oder EU-Niveau.

    Pro-Russische Soldaten mit post-sowjetischen Separatisten-Mentalitäten destabilisieren die Nachbarstaaten der RF. Wer so Nachbarstaaten destabilisiert, der wird ebenso - rabiat - mit der Wirtschaft (im eurasischen Wirtschaftsraum) verfahren.

    Vergesst die russlandfreundliche Haltung des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, vergesst die Appeasement-Politik des Außenministers Frank-Walter Steinmeier.

    Die Staaten Osteuropas sehen in der deutschen Appeasement- und Außenpolitik eine Gefährdung der territorialen Integrität der osteuropäischen Staaten.

  • Zitat Herr Treier: Das stellt sicher, dass die Beziehungen nicht langfristig belastet werden. Ist Herr Treier so naiv oder hält er die Leser für so dumm. Ein solches Handeln belastet die Beziehungen immer langfristig. Wenn Herr Treier seinem Freund jeden Tag eine Ohrfeige gibt wird der das auch nicht jeweils am Abend oder am nächsten Morgen vergessen haben.

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