Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Schätzung Regierung rechnet mit geringerem Staatsdefizit

Als Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise rechnet die Bundesregierung für 2009 mit einem Defizit von 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das Finanzministerium teilte in Berlin mit, diesen Wert habe es am Mittwoch an die EU-Kommission in Brüssel gemeldet.
Kommentieren
Der scheidende Finanzminister Peer Steinbrück hat der EU jetzt ein Staatsdefizit von 3,7 Prozent angekündigt. Quelle: dpa

Der scheidende Finanzminister Peer Steinbrück hat der EU jetzt ein Staatsdefizit von 3,7 Prozent angekündigt.

(Foto: dpa)

HB BERLIN. Die Schätzung fällt etwas positiver aus als noch im Sommer. Damals erwarteten die Ministeriumsexperten ein Minus von 3,9 Prozent. 2008 wiesen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen zusammen genommen noch einen ausgeglichenen Haushalt auf.

Der deutsche Schuldenstand, also der Anteil der Staatsverschuldung am Bruttoinlandsprodukt, steigt den Berechnungen der Regierung zufolge in diesem Jahr auf den Rekordwert von 74,2 Prozent. Im vergangenen Jahr lag er noch bei 65,9 Prozent.

Ursache für den Anstieg bei Defizit und Schuldenstand sind teure Konjunkturprogramme und die wegen der Wirtschaftskrise niedrigeren Steuereinnahmen. Beides erfordert neue Kredite in Milliardenhöhe.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite

0 Kommentare zu "Schätzung: Regierung rechnet mit geringerem Staatsdefizit"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%