Schmuggel per Fernsteuerung Drohne sollte Handys ins Gefängnis bringen

Unbekannte haben versucht, vier Handys in ein Gefängnis zu liefern – per Drohne. Es ist nicht das erste Mal, dass Schmuggler den Versuch per Fernsteuerung wagen. Eine Herausforderung für die Behörden.
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Ähnliche Schmuggelversuche mit Drogen hatte es etwa in Bremen und Hamburg gegeben. Quelle: dpa
Schmuggelversuch mit Drohne

Ähnliche Schmuggelversuche mit Drogen hatte es etwa in Bremen und Hamburg gegeben.

(Foto: dpa)

StuttgartMit einer Drohne haben Unbekannte vier Handys in das Gefängnis Heimsheim in Baden-Württemberg schmuggeln wollen. Weder Absender noch Empfänger seien bisher bekannt, teilte die Justizvollzugsanstalt (JVA) am Dienstag mit. Zuerst hatte der „Mannheimer Morgen“ darüber berichtet.

Ein Beamter habe die abgestürzte Drohne am 7. Juni zwischen dem Außenzaun und der Mauer der JVA gefunden, sagte Anstaltsleiter Hubert Fluhr. An dem Fluggerät habe sich ein Behälter befunden, in dem die vier Handys waren. Die Drohne sei rund einen halben Meter lang. Ähnliche Schmuggelversuche mit Drogen hatte es etwa in Bremen und Hamburg gegeben.

  • dpa
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