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Schröder vor Merkel SPD punktet nach Sonderparteitag

Eine Woche nach dem Sonderparteitag, auf dem Franz Müntefering zum neuen Parteichef der Sozialdemokraten gewählt wurde, ist nun doch ein leichter "Münte-Effekt" zu beobachten. Die Sozialdemokraten legten nach der wöchentlichen Forsa-Umfrage in der Wählergunst leicht zu. Auch Schröder kommt bei den Deutschen wieder besser an.

HB HAMBURG. In der wöchentlichen Politumfrage von Forsa für das Hamburger Magazin "Stern" und für Fernsehsender RTL stieg die SPD im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 27 Prozent. Die Union verlor einen Punkt und kommt auf 47 Prozent. Die Grünen sinken um einen Punkt auf 11 Prozent. Mit 6 bzw. 5 Prozent blieben die Werte für FDP und PDS unverändert.

In der Kanzlerpräferenz liegt Bundeskanzler Gerhard Schröder erstmals seit November letzten Jahres wieder knapp vor Oppositionschefin Angela Merkel. Auf die Frage: „Wen würden Sie direkt zum Kanzler wählen?“ entschieden sich 34 Prozent für Schröder, 33 Prozent für Merkel und 33 für „keinen von beiden“.

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