Schüsse an Flughafen Frankfurt-Terror alarmiert Bundespolizei

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Drehkreuz Frankfurt: Mehr Bundespolizisten für die Sicherheit. Quelle: Reuters

Drehkreuz Frankfurt: Mehr Bundespolizisten für die Sicherheit.

(Foto: Reuters)

Der Täter ist den deutschen Sicherheitsbehörden nicht als potenziell gefährlicher Islamist bekannt gewesen. Beim Bundeskriminalamt und dem Verfassungsschutz habe es keine Erkenntnisse zu dem Mann gegeben, hieß es am Donnerstag aus Sicherheitskreisen.

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe übernahm die Ermittlungen. Dies gilt auch als Signal an die Amerikaner, dass die deutschen Behörden den Fall ernst nehmen. Der Anschlag hat möglicherweise einen islamistischen Hintergrund. Aufgrund der Tatumstände bestehe der Verdacht, dass es sich bei dem Attentat um eine islamistisch motivierte Tat handele, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Der Schütze soll noch am Donnerstag dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt werden. Für Freitagvormittag kündigte die Bundesanwaltschaft eine Pressekonferenz an, bei der weitere Details bekanntgegeben werden sollen.

Aus Sicherheitskreisen hießt es, am wahrscheinlichsten sei, dass es sich um einen fanatisierten Einzeltäter handele. Der Todesschütze hielt sich bereits seit 1991 in Deutschland auf, er soll ersten Ermittlungen zufolge Kontakt zu Islamisten haben. Nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ soll er seinen Anschlag auf den US-Militärbus präzise vorbereitet haben. Spekulationen, nach denen Arid U. vor dem Blutbad auf Arabisch „Gott ist groß“ (Allahu Akbar) gerufen haben soll, bestätigte die Polizei zunächst nicht.

Die beiden Schwerverletzten schwebten am Donnerstagmorgen noch in Lebensgefahr. Der hessische Landtag gedachte der Opfer. Am Frankfurter Flughafen wurde die Sicherheitslage wieder erhöht: Die Bundespolizei ging in den Terminals erneut mit Schutzwesten und Maschinenpistolen Streife und setzte verdeckte Ermittler ein.

  • dapd
  • dpa
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1 Kommentar zu "Schüsse an Flughafen: Frankfurt-Terror alarmiert Bundespolizei"

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  • Nun wird überlegt ob man nicht Gadaffis Söldner und Soldaten Asyl gewährt. Schon jetzt sind Polizisten mit Maschinenpistolen nur Makulatur denn dieser Attentäter hätte im Flughafengebäude sein Magazin leer schiessen und sich noch in die Luft sprengen können. Deutschland kann bei der Anhäufung von Islamisten nichts mehr für die Bevölkerung tun, ausser sie bei Bar Überweisungen auf die Nerven zu gehen. Warum ein Kosovare hier lebt wo doch ROT/GRÜN das Serbische Land mit Busch freigeschossen hat, ist mir unbegreiflich. Aber Deutschland war und ist immer noch Ruheraum für Terroristen die in ihren Kellern alles lagern was man bei weltweiten Einsätzen so braucht.

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