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Schulz rückt SPD nach links Abkehr von der Agenda

Martin Schulz will zentrale Teile von Gerhard Schröders Arbeitsmarktreform kippen. Allein damit die Wahl zu gewinnen sei aber unrealistisch, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner. Die Wirtschaft ist alarmiert.
Beim Wähler kommt der Kurs des SPD-Kanzlerkandidaten an. Quelle: picture alliance/dpa
Schulz mit Schröder (l.) im Oktober in Berlin

Beim Wähler kommt der Kurs des SPD-Kanzlerkandidaten an.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Stadthalle in Bielefeld ist bis auf den letzten Platz gefüllt, 750 Anmeldungen zählt die SPD für ihre Konferenz „Arbeit in Deutschland“. Parteivize Thorsten Schäfer-Gümbel findet sich auf seinem Platz ein, auch Familienministerin Manuela Schwesig steht am Rande der Bühne. Doch sie sind nur Randfiguren. Das Publikum und die Kameras warten auf den neuen Partei-Messias, auf den designierten Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

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