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In Bayern wurde in den vergangenen Monaten viel über die Nord-Süd-Stromleitungen diskutiert. Ministerpräsident Horst Seehofer stellt den Bau der Stromtrassen in Frage. Nun bekommt er aus den eigenen Reihen Gegenwind.

Kommentare

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  • Herr Seehofer, bleiben Sie stark! Wenn Herr Albig "wir" sagt, meint er sich, eine damals mehr als kopflose Kanzlerin und ein Häuflein subventionsgieriger Windstromnutznießer, aber er meint nicht uns und natürlich nicht alle Bürger dieser Republik. Ach ja, vielleicht meint er auch die eingemauerten Gutmenschen aus der Stadt, die von Mega-Industrie-Mühlen auf dem Land nicht gestört werden, weil Sie da bestenfalls durchfahren. Wir haben es hier einfach nur mit dem normalen Egoismus zu tun, der uns ideologisch als das Gute von Morgen verkauft werden soll. Also Herr Seehofer, man kann vielleicht viel an Ihnen herumkriteln, aber hier, bitte schön, bleiben Sie stark.

  • Ich persönlich finde es sehr bedauerlich, dass keiner in Berlin oder Norddeutschland auch nur erwähnt, dass diese überdimensionerten Stromautobahnen mitnichten nur "sauberen und grünen" Windstrom transportieren werden in 10 Jahren, sondern definitv zu über 2/3 wird es "schmutziger" Braunkohlestrom aus Ostdeutschland und Kernenergie aus russischen Atomstrommeilern sein! Eine nachhaltige Energiewende kann jedoch nur dezentral gewonnen werden, außer man möchte weiterhin die Lobby der vier deutschen Stromoligarchen bedienen!

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