Deutschlands Städte boomen, während viele ländliche Regionen veröden. Den einstigen Kraftzentren des Landes geht die Puste aus. Kommunen fordern ein Handeln.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Manchmal verstehe ich die Menschen nicht, die in die Großstädte ziehen,dort horrende Mieten zahlen und von Verkehrslärm und Verkehrsinfarkt bedroht sind. Um vieles einfacher, billiger und mit mehr Lebensqualität verbunden ist das Leben in den Randgebieten der grossen Städte, wenngleich die Mieten auch hier inzwischen teilweise drastisch steigen. Ich nehme das Beispiel Köln; eine 100 m2 Wohnung kostet hier je nach Lage zwischen 1200 und 2000 Euro kalt; ca. 25 km von der Kölner Innenstadt entfernt im westlichen Umland bekommt man für dieses Geld ein Einfamilienhaus zur Miete oder auch zum Kauf. In 15 Minuten ist man per Bahn am Kölner Dom; die Autobahnanbindung ist gut und es gibt sämtliche sonstigen Angebote, die das Leben in der Großstadt angeblich angenehmer machen auch hier. Warum also Großstadt, wenn sich auch in den Großstadtnahen Gebieten bestens leben lässt ?

Mehr zu: Serie Agenda 2020 - Die Deutschen zieht es in die Großstädte – mit drastischen Folgen für ländliche Regionen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%