Sicherheitspolitik Einmal umrüsten, bitte!

Die Verteidigungsministerin erstellt neue Richtlinien für die Sicherheitspolitik. Im Vordergrund: der Umgang mit der Ukraine-Krise und der Terrormiliz Islamischer Staat. Doch nicht nur damit ist von der Leyen bedient.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der kurdischen Stadt Erbil im Nordirak: „Das Militärische hat seinen Platz.“ Quelle: dpa
Sicheres Auftreten

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der kurdischen Stadt Erbil im Nordirak: „Das Militärische hat seinen Platz.“

(Foto: dpa)

BerlinUm zu sehen, wie dramatisch sich die Sicherheitslage in den vergangenen Jahren geändert hat, reicht ein Blick ins letzte „Weißbuch“ des Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2006. Dort wird Russland noch als „herausgehobener Partner“ bezeichnet, mit dem EU und Nato kooperieren sollten.

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