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Sicherung von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt Bauindustrie: Tarifabschluss lässt auf sich warten

Die Tarifverhandlungen für die rund 800 000 Beschäftigten in der Bauwirtschaft sind auf Mitte März vertagt worden. Die Tarifparteien hätten in der Nacht zum Donnerstag in ihrer sechsten Verhandlungsrunde beschlossen, am 18. März in Wiesbaden ihre Gespräche fortzusetzen, sagte der Geschäftsführer des Zentralverbandes des deutschen Baugewerbes, Harald Schöer.

HB FRANKFURT. „In der Zwischenzeit sollen Tarifexperten auf Arbeitsebene Details klären“, fügte er hinzu. Dabei gehe es unter anderem um die Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit mit oder ohne Lohnausgleich, aber auch um das Schlechtwettergeld. Dieses Geld wird Arbeitern für die aus Witterungsgründen ausgefallenen Arbeitsstunden gewährt.

Im Mittelpunkt der Tarifrunde steht die Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Bau-Branche hat seit 1995 fast die Hälfte ihrer Arbeitsplätze verloren und zählt nur noch knapp 800 000 Beschäftigte. 2002 hatten sich die Tarifparteien nach einem bundesweiten Streik auf zweistufige Lohn- und Gehaltserhöhungen von 3,2 und 2,4 % geeinigt.

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