Sondierungsgespräche Lotsen im Nebel

Union und SPD biegen auf die Zielgerade ihrer Sondierungen ein. Bislang belaufen sich die Kosten der geplanten Projekte auf weit über 100 Milliarden Euro. Welche Vereinbarungen sich abzeichnen.
Zwang zur Zusammenarbeit. Quelle: Hans Christian Plambeck/laif
SPD-Chef Martin Schulz

Zwang zur Zusammenarbeit.

(Foto: Hans Christian Plambeck/laif)

BerlinEinen Fehler? Kann Armin Laschet nicht erkennen. Am Montag hatte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ausgeplaudert, Union und SPD hätten in ihren Sondierungen vereinbart, die für 2020 vereinbarten Klimaziele aufzugeben. Die Verkündung einer Einigung sei doch „sondierungsfreundlich“, verteidigt sich Laschet am Mittwoch. „Wenn es gut läuft, sollte man das auch sagen.“ SPD-Wirtschaftsexperte Hubertus Heil sieht das anders. Als er am Mittwoch am vor Kameras stehenden Laschet vorbeiläuft, legt er seinen Zeigefinger auf die Lippen und begrüßt den CDU-Politiker mit den Worten: „Nicht so viel reden.“

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