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Sonntagsfrage Grüne legen die dritte Woche in Folge zu

Die Grünen legen weiter zu und kommen nun auf 19 Prozent. CDU und CSU bleiben unverändert, ebenso wie ihr Koalitionspartner SPD.
05.07.2020 Update: 05.07.2020 - 08:34 Uhr Kommentieren
Führen die Partei langsam aus dem Corona-Tief. Quelle: AFP
Annalena Baerbock, Robert Habeck

Führen die Partei langsam aus dem Corona-Tief.

(Foto: AFP)

Berlin Die Grünen kommen langsam, aber sicher aus ihrem Corona-Tief: Die Partei stärkt Umfragen zufolge ihre Position als zweitstärkste Kraft, bleibt aber mit deutlichen Abstand hinter CDU und CSU.

Im Sonntagstrend des Instituts Kantar für die „Bild am Sonntag“ legen die Grünen die dritte Woche in Folge einen Punkt zu und kommen auf 19 Prozent. Auch in der aktuellen Forsa-Trendbarometer-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv, deren Ergebnisse bereits am Samstag veröffentlicht wurden, gewinnen die Grünen einen Prozentpunkt, liegen dort nun bei 18 Prozent.

Mitte Mai war die Partei bei Kantar bereits bis auf 14 Prozent gesunken, vor der Coronakrise wiesen die Grünen allerdings Werte von mehr als 20 Prozent auf.

Sonst blieben die Zahlen im Vergleich zur Vorwoche weitgehend gleich: Die Union verharrt den Angaben zufolge bei 37 Prozent, die Sozialdemokraten kommen wie in der Vorwoche auf 16 Prozent.

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    Auch die anderen Parteien bleiben unverändert: Die AfD kommt weiterhin auf zehn Prozent, die Linke auf acht und die FDP auf sechs Prozent. Die sonstigen Parteien verlieren einen Punkt.

    Ähnlich ist das Bild in der Forsa-Umfrage. Dort verliert allerdings die FDP einen Prozentpunkt auf nur noch fünf Prozent. Die anderen Parteien notieren demnach wie auch in der Kantar-Umfrage unverändert: Die CDU/CSU bei 38 Prozent, die SPD bei 14 Prozent, die AfD bei zehn Prozent und die Linke bei acht Prozent; sieben Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden.

    Die CDU/CSU könnte nach wie vor sowohl mit der SPD als auch mit den Grünen eine Regierung bilden. Ohne die Union könnte aufgrund der derzeit zu erwartenden Mandatsverteilung nur ein Vier-Parteien-Bündnis aus Grünen, SPD, Linke, und AfD regieren.

    Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen wäre laut Forsa mit 27 Prozent weiterhin etwas höher als der Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8 Prozent).

    Mehr: Robert Habeck: „Chinas Corona-Bekämpfung ist Digitalisierung aus der Hölle“

    • mr
    • dpa
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