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Sonntagsfrage SPD kann erstmals seit Wochen wieder zulegen

Erstmal seit Wochen kann die SPD bei der Sonntagsfrage Stimmen für sich gewinnen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme sie auf 23 Prozent. Bei der Kanzlerfrage führt Angela Merkel aber weiter mit großem Vorsprung.
09.11.2016 - 09:29 Uhr
Während die SPD in der Sonntagsfrage erstmals seit Wochen wieder mehr Zustimmung gewinnen konnte, herrschen bei der Kanzlerfrage weiter eindeutige Verhältnisse. 48 Prozent der Befragten bevorzugen Angela Merkel als nächste Bundeskanzlerin – für Sigmar Gabriel hingegen sprachen sich gerade einmal 14 Prozent aus. Quelle: AP
Angela Merkel klar beliebter

Während die SPD in der Sonntagsfrage erstmals seit Wochen wieder mehr Zustimmung gewinnen konnte, herrschen bei der Kanzlerfrage weiter eindeutige Verhältnisse. 48 Prozent der Befragten bevorzugen Angela Merkel als nächste Bundeskanzlerin – für Sigmar Gabriel hingegen sprachen sich gerade einmal 14 Prozent aus.

(Foto: AP)

Hamburg Bei einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag könnte die SPD einer Umfrage zufolge erstmals seit fünf Wochen mit einem leicht besseren Ergebnis rechnen. Die Sozialdemokraten kamen laut dem am Mittwoch veröffentlichten sogenannten Wahltrend des Instituts Forsa für den Sender RTL und das Magazin „Stern“ auf 23 Prozent und verbesserten sich damit im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt.

Die FDP büßte demnach einen Prozentpunkt ein und erreichte sechs Prozent. Die Werte für die übrigen Parteien blieben gleich: Die Union stagnierte bei 34 Prozent, die Grünen und die AfD kamen auf jeweils elf Prozent und die Linkspartei auf zehn Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfielen zusammen fünf Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen betrug 26 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz lag Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) mit 48 Prozent 34 Prozentpunkte vor SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel, den sich lediglich 14 Prozent als Kanzler wünschten. Würde Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegen Merkel antreten, wäre das Ergebnis 40 zu 41 - der Außenminister lag in der Umfrage nur einen Punkt hinter der Kanzlerin.

Für die repräsentative Erhebung hatte Forsa vom 31. Oktober bis zum 4. November insgesamt 2505 Bundesbürger befragt. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit 2,5 Prozentpunkten angegeben.

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