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Sonntagsfrage Union kommt in Forsa-Umfrage wieder auf 30 Prozent – und baut Vorsprung vor den Grünen aus

Erstmals seit Anfang März erreichen die Unionsparteien in der Forsa-Untersuchung die 30-Prozent-Marke. Danach wären derzeit nur zwei Regierungskonstellationen möglich.
30.06.2021 - 11:41 Uhr 6 Kommentare
Ein Viertel der Befragten sprach sich in der Forsa-Umfrage für den Kandidaten der Union als Kanzler aus. Quelle: AFP
Armin Laschet

Ein Viertel der Befragten sprach sich in der Forsa-Umfrage für den Kandidaten der Union als Kanzler aus.

(Foto: AFP)

Berlin CDU und CSU vergrößern einer neuen Forsa-Umfrage zufolge erneut ihren Vorsprung auf die Grünen. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union demnach auf 30 Prozent – das ist ein Prozentpunkt mehr als in der gleichen Umfrage vor einer Woche.

Die Grünen stehen demnach nun bei 20 Prozent (minus ein Prozentpunkt), wie aus dem RTL/ntv-Trendbarometer von Forsa hervorgeht, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Zum ersten Mal seit Anfang März erreichen die Unionsparteien damit in dieser Umfrage wieder die 30-Prozentmarke.

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Die SPD und die FDP verlieren darin je einen Prozentpunkt auf 14 und zwölf Prozent. Die AfD bleibt weiter konstant bei neun Prozent, die Linke konnte sich in der Umfrage um einen Punkt auf sieben Prozent verbessern.

Nach den Ergebnissen dieser jüngsten Forsa-Umfrage wären demnach nur zwei Regierungs-Bündnisse denkbar: Schwarz-Grün und die schwarz-rot-gelbe so genannte „Deutschland-Koalition“. Eine „grüne Ampel“ würde die regierungsfähige Mehrheit knapp verpassen. Auch für die derzeitige Regierung aus Union und SPD würde es nicht reichen.

Für die Umfrage wurden 2501 Personen in Deutschland zwischen dem 22. und 28. Juni befragt – also noch vor Bekanntwerden der Plagiatsvorwürfe gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.

Bei der Kanzlerfrage erhielt Armin Laschet, der Kandidat der Union, in der Forsa-Umfrage mit 25 Prozent die größte Zustimmung, gefolgt von Baerbock mit 21 und SPD-Kandidat Olaf Scholz mit 14 Prozent. 40 Prozent der Befragten gaben an, sich für keinen der drei zu entscheiden.

Auch in anderen Umfragen lag die Union mit Laschet zuletzt deutlich vor den Grünen mit Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. So kam der Insa-Meinungstrend der „Bild am Sonntag“ zuletzt auf 28 Prozent für die Union und 19 Prozent für die Grünen.

Auch in der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos kamen CDU und CSU zuletzt gemeinsam auf 28 Prozent Zustimmung. Die Ökopartei schnitt dabei mit 21 Prozent etwas besser ab als im Insa-Meinungstrend.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

Mehr: Fast 2200 Euro Steuern mehr im Jahr – Wen die Grünen belasten wollen

  • dpa
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6 Kommentare zu "Sonntagsfrage: Union kommt in Forsa-Umfrage wieder auf 30 Prozent – und baut Vorsprung vor den Grünen aus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wer schon eine Masterthesis ohne einen Bachelorabschluß an einer Eliteuni einreicht und nun mit Plagiatsvorwürfen überschüttet wird, sollte nun als Bundeskanzleranwärterin seine Thesis veröffentlichen.

    Die Leser, Wähler und Bürger haben ein Recht darauf nun endgültig und ausreichend informiert zu werden. Und jedef kann und sollte sich dsbei seine eigene Meinung bilden.


    Oder haben die LSE und A. B. etwas zu verbergen?

  • Der Plagiatsjäger Weber aus Österreich hat sich nun Baerbocks Masterthesis vorgenommen.


    Man(n) sollte sie nun wirklich veröffentlichen!!!

    Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.
    © Gerhard Uhlenbruck

    (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

  • Dieser Artikel hat mich erschreckt. Na, da kann es ja so weiter-plätschern.
    Ich erwarte aber noch etwas mehr von einer Wahl in Deutschland.

  • Jeder 5. Wähler ......

    Die muß man erst einmal verstehen. Besonders die jungen Leute aus der Rigaer Straße und der Roten Flora u.v.a.

    Spätestens seit Marx ist der linke Weg der rechte.
    © André Brie

    (*1950), Dr. rer. pol., deutscher Diplom-Politikwissenschaftler, von 1999 bis 2009 Europaabgeordneter der Linkspartei, Präsident der Chile-Delegation des Europäischen Parlaments, von 2011 bis 2016 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Aphoristiker

  • Bärbock ist halt nicht wählbar: Als Politikerin mit über 15.000 Euro Gehalt dann noch Corona Hilfen beantragen? Geht´s denn noch? Eine Rentnerin, die Verkäuferin war, erhält ca 700 Euro Rente! Und die Bärbock kriegt den Hals nicht voll! Ihr Motto: nehmen, nehmen, nehmen!

  • Ein solcher Lebenslauf von einer Grünen kann mich als Vater von promivierten Kindern in den MINT-Fächern auf einer Exzellentuni mit einer "Summa cum laude" nicht im Geringsten auch nur annähernd überzeugen.

    Für meinen CO2-Abdruck benötige ich keine Grünen-Hysteriker mit Verboten und anarchisch ausgeprägerter Gesinnung und sozialökonomischen abstrusen theortischen Ideologien.

    Seit ein ehemaliger Taxifahrer in Deutschland Außenminister geworden ist, scheint nun alles in der Politik möglich zu sein. Besonders bei den Grünen.

    Qualifkation Fehlanzeige. Abgebrochene Studiengänge eher die Regel als die Ausnhame.

    Wie will man hier Vertrauen schaffen? Und dann noch für eine Kanzlerschaft?

    Da fällt einem nix mehr ein, oder?

    Oder kommen deren Wähler alle aus der Rigaer Straße oder aus der Roten Flora?

    Mich würde es wirklich nicht wundern.

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