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Sonntagsfrage Union liegt in Allensbach-Umfrage nun bei 31,5 Prozent

CDU und CSU legen in zwei Befragungen zu – eine davon bereits nach der großen Flut im Westen Deutschlands und Laschets Fehltritt durchgeführt. Die Grünen bleiben deutlich unter 20 Prozent.
20.07.2021 Update: 20.07.2021 - 12:25 Uhr 1 Kommentar
Vorstellung der Bundestagswahlkampfkampagne der CDU im Konrad-Adenauer-Haus am 6. Juli 2021 in Berlin. Quelle: imago images/Future Image
CDU-Wahlprogramm

Vorstellung der Bundestagswahlkampfkampagne der CDU im Konrad-Adenauer-Haus am 6. Juli 2021 in Berlin.

(Foto: imago images/Future Image)

Berlin Die Union hat in zwei Umfragen bei der sogenannten Sonntagsfrage zugelegt. In einer am Dienstag veröffentlichten Allensbach-Erhebung stiegen CDU und CSU in der Wählergunst auf 31,5 Prozent (plus zwei Prozentpunkte). In einer Insa-Erhebung für „Bild“ kommen sie auf 29 Prozent (plus eins).

Die Grünen sackten bei Allensbach gegenüber der Erhebung vom 16. Juni um 3,5 Prozentpunkte auf 18 Prozent ab. Bei Insa verbesserten sie sich dagegen zur Vorwoche leicht um einen Prozentpunkt auf ebenfalls 18 Prozent. Die SPD landet in beiden Umfragen bei 16,5 (jeweils minus 0,5 Punkte), die FDP jeweils bei zwölf Prozent (Allensbach: plus ein Punkt, Insa zur Vorwoche minus 0,5).

Während Allensbach die AfD jetzt bei 9,5 Prozent sieht, sind es bei Insa 11,5 (jeweils plus 0,5 Punkte). Die Linke landet bei Allensbach bei 6,5 Prozent (minus 0,5), bei Insa bei sechs Prozent (minus ein Punkt).

Allerdings sind die Erhebungszeiträume der beiden Umfragen unterschiedlich: So befragte Allensbach Bürger vom 3. bis zum 14. Juli. Das war vor der Flut in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Für die Insa-Erhebung wurden dagegen Wahlberechtigte zwischen dem 16. bis 19. Juli befragt – und damit nach der Flut in den beiden am stärksten betroffenen Bundesländern im Westen Deutschlands und teilweise auch nach dem viel kritisierten Fehltritt von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet.

Laschet war am Samstag (17. Juli) heftig kritisiert worden, weil er bei einem gemeinsamen Besuch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Flutgebiet im Hintergrund lachend zu sehen war, während Steinmeier sein Beileid für die Opfer ausdrückte. Laschet hatte sich später entschuldigt.

Mehr: Umfrage-Abwärtstrend der Grünen ist gestoppt – Ampel-Koalition wäre möglich

  • rtr
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  • Baerbock sofot gegen Habeck auswechseln!!

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