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Spähaffäre NSA hörte offenbar bereits Gerhard Schröder ab

Der US-Geheimdienst NSA späht schon länger als gedacht die deutsche Regierung aus. Vermutlich hatte er auch das Telefon von Altkanzler Schröder im Visier. Anlass sei sein Konfrontationskurs vor dem Irak-Krieg gewesen.
04.02.2014 Update: 05.02.2014 - 04:44 Uhr

NSA hörte Schröders Telefon ab

Berlin Der US-Geheimdienst NSA hat nach Recherchen des NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ vermutlich bereits das Telefon des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) abgehört. Anlass sei demnach Schröders Konfrontationskurs vor dem Irak-Krieg 2003 gewesen und die Sorge vor einem Bruch in der Nato. Den Berichten zufolge nahm die National Security Agency (NSA) Schröder spätestens 2002 in eine Liste auf, in der überwachte Personen und Institutionen geführt wurden.

Schröder erklärte dazu, er habe sich vor Bekanntwerden der NSA-Affäre das massenhafte Ausspähen nicht vorstellen können. Jetzt überrasche ihn das nicht mehr.

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