SPD im Umfrage-Tief „Eine Rede kann keinen Stimmungswechsel bringen“
Die SPD-Spitze will raus aus dem Umfragetief (v.l.): Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier.
Düsseldorf Für zwei Tage ist SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier in Düsseldorf und er ist gerne dort. Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen steht für Erfolg, für eine starke SPD, für eine beliebte Spitzen-Frau. „Ihr habt vorgemacht, wie man eine unionsgeführte Regierung aus dem Sessel kippt“, sagt er den NRW-Genossen um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. „Natürlich sind unsere aktuellen Umfragewerte zu verbessern, aber ihr macht mich zuversichtlich.“ Auf 23 Prozent ist die SPD laut der jüngsten Forsa-Umfrage für den „Stern“ gefallen – als Peer Steinbrück zum Herausforderer von Angela Merkel gekürt wurde, lagen die Sozialdemokraten noch bei 30 Prozent.
"Die Bürger wollen mitregieren"
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