SPD-Kanzlerkandidat Warum Martin Schulz mit „friendly fire“ rechnen muss

Sigmar Gabriel in der Rolle des stillen Wahlkampfbeobachters? Kaum vorstellbar. Er wird dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz das Feld nicht kampflos überlassen – das wird sich bemerkbar machen. Ein Kommentar.
Die Bild der Freundschaft zwischen den beiden SPD-Politikern dürfte beschädigt werden. Quelle: Reuters
Martin Schulz und Sigmar Gabriel

Die Bild der Freundschaft zwischen den beiden SPD-Politikern dürfte beschädigt werden.

(Foto: Reuters)

Als Martin Schulz am Sonntag ans Rednerpult im Foyer des Willy-Brandt-Hauses trat, schickte er seiner Rede eine Danksagung voraus. Sie galt Sigmar Gabriel, der Schulz als SPD-Vorsitzender und Kanzlerkandidat den Vortritt lässt. Gabriel sei sein Freund und außergewöhnlich souverän, kurzum ein „toller Typ“.

Freundlichkeit in dieser Dosierung ist in der Politik selten. Sie sollte jeden Beobachter stutzig machen. Wer das Duo Schulz/Gabriel betrachtet, sieht auf den ersten Blick zwar ein harmonisches Bild. Doch unter dem Firnis tun sich ganz andere Nuancen auf.

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