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In der Debatte um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht die SPD in die Offensive. Familienministerin Schwesig skizziert erstmals ihre Pläne. Die Grünen unterstützen den Vorstoß, die Linken äußern Kritik.

Kommentare

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  • Wer Visionen hat, sollte schnellstens einen Arzt aufsuchen!

  • @ bosbach.mobi,
    mon könnte auch parallel das Familienentgelt auf den Weg bringen.
    Das Einkommen aller(!) Familienangehörigen wird auf alle Personen in der Familie gleichmäßig aufgeteil. Für jede Person wird das Existenzminimum in Abzug gebracht und jede Persone leistet von Restbetrag in Prozentpunkte Steuer- und Sozialbeiträge.
    Abzüge & Co entfallen, bzw. sind für diese beiden Abgaben irrelevant, niemand ist unter- oder überfordert und eine Steuererklärung "auf dem Bierdeckel" würde realistischer geworden sein.
    Da aber auch die "Vorteilsnahme und Begünstigung im Amt" damit ausgehebelt ist - wird sich keine Mehrheit bei den Volkstretern im Parlamen finden.

  • MaWo: Danke! zumindest mal ein Denken "out of the box", in jedem Fall diskusionswürdig!

  • So, und jetzt einfach mal um etwas mehr Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen. Wie wäre es denn mal Arbeit dahin zu bringen wo es möglich ist Leben und Arbeiten sinnvoll zu kombinieren. Ich meine mehr Möglichkeiten dann zu arbeiten wenn es passt (und nicht 9h - 17h) und da wo es am besten möglich ist (Und mal ganz ehrlich: Wer von den Lesern sitzt den Im Büro (mit mehreren Arbeitsplätzen) wenn er mal richtig und in Ruhe arbeiten will/muss.
    Technisch ist sog. "remote work" heute einfacher denn ja. Nur beim Thema Vertrauen, Unternehmenskultur und Führungskompetenz hängen wir in DE leider da weit zurück. Dabei würde es unserer Wirtschaftsleistung (und dem allgemeinen Wohlstand) durchaus gut tun, wenn wir 10% - 20% mehr Leistungsbereitschaft und Motivation aktivieren könnten......

  • Die Linke fordere schon länger, eine vollzeitnahe Teilzeit bei vollem Lohnausgleich.

    Aber bitte dann noch ein wenig oben drauf, denn wer nicht arbeitet hat mehr Zeit zum Geld ausgeben
    Unmöglich dieses SED-Kommunisten gelab....

  • Ach du liebe zeit , dann kriegt man ja als Frau gar keinen Job mehr!
    Dann können sie ja gleich ägyptisches Arbeitsrecht einführen, welches vorsieht, dass Frauen zB nur bis 19.00 arbeiten dürfen ( dazu muss man wissen, dass mittags/nachmittags wegen Hitze faktisch nicht gearbeitet wird, dafür aber abends/nachts) mit dem Ergebnis, dass ausser Heirat u Kinder nix mehr im Leben einer Frau zu erwarten ist.
    Gratuliere ! Weiter so ! Vollzeitbezahlung bei 30 Stundenwoche, Das machen doch bestimmt kleine u mittlere Unternehmer besonders gerne ( die meisten Arbeitsplätze sind im SME Sektor)

  • Dann gibt es eben die gesetzlich verordnete Frauenquote. Ausserdem geht es ja um Eltern und nicht nur um Frauen. Ich verstehe das so, dass sowohl der Mann als auch die Frau davon profitieren können.

  • Meine Vision ist, dass Ledigen und Kinderlosen keine Nachteile dadurch entstehen sollten, dass sie den Kinderwunsch der anderen Gesellschaftsmitglieder finanzieren sollen. Eltern müssen endlich die Verantwortung und die Kosten ihres selbstgewählten Lebensentwurfs tragen. Es muss Eltern endlich klar gemacht werden, dass sie ihre stilisierte Opferhaltung ablegen sollten, um der Gesellschaft für ihren Nachwuchs Geld aus dem Ärmel zu leiern. Wer genug Geld verdient, kann sich auch Kinder leisten und wer das eben nicht kann, kann ja Sozialhilfe beantragen.

  • @hvh100,
    vielen Dank für Ihren sinn freien Beitrag,
    wer soll einmal ihre Rente, Versorgung oder Diäten bezahlen. Die Eltern müssten entlastet werden.

  • Und nur damit ich ihr Argument richtig verstehe: Sie haben eigene Kinder, weil sie folgendes zu ihrer Frau sagten: "Ach Schatz, mir ist gerade klar geworden, dass die Diäten von Frau Merkel und Herrn Pofalla unsicher werden könnten und da gibt es einen hvh100 im HB Board, dessen Rente vielleicht nicht mehr bezahlt werden kann. Da müssen wir heute Abend noch unbedingt was gegen unternehmen."

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