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Olaf Scholz bereitet eine mögliche Kanzlerkandidatur vor und besetzt strategisch Themen. Ausgerechnet die eigene Partei könnte seine Pläne vereiteln.

Kommentare

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  • Sehr geehrte Herren Redakteure,

    klar doch, so eine 15 %-Partei muß unaufhörlich darüber diskutieren, wen sie in drei Jahren ins Kanzleramt schicken. will. Die Aufgabe, den künftigen Kanzler zu bestimmen, läuft unaufhaltsam und unabweisbar auf diese Partei zu.

    Das ergibt sich schon daraus, dass sie neuerdings einige linke Vorzeigeprojekte hat, die unüberbietbar attraktiv sind. Die Linke und die Grünen haben dagegen überhaupt keine Chance. Gleichgültig mit welchen Utopien sie auf den Markt kommen und den Parteienwettbewerb aufnehmen wollen.

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die SPD bei der nächsten Bundestagswahl die absolute Mehrheit der Stimmen erringen. Oder doch wenigstens den höchsten Stimmanteil in einem Regierungsbündnis des Trio infernale (SPD, Linke Grüne).

    Ein solches Bündnis hat aus der Sicht vieler Wähler seinen Schrecken verloren. Wahrscheinlich glauben nur noch wenige Mitbürger, dass deren Utopien die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes gefährden. Vermutlich sind inzwischen viele Mitbürger überzeugt, dass wir die gesamte Arbeit bedenkenlos abschaffen und wie im Schlaraffenland leben könnten, wenn nur eine Voraussetzung stimmen würde: Die Reichen müssten endlich für alles bezahlen.

Mehr zu: SPD - Mit diesem Masterplan ebnet sich Olaf Scholz den Weg zur Kanzlerkandidatur

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