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SPD-Netzpolitiker Klingbeil zur Digitalisierung „Wenn nichts passiert, drohen wir abzusteigen“

Lars Klingbeil hat sich als Netzpolitiker in der SPD einen Namen gemacht und soll nun Generalsekretär werden. Im Interview erklärt er, warum eine neue Regierung einen Digitalminister braucht – aber nicht auf Dauer.
„Infrastruktur, Arbeit, Bildung, digitale Verwaltung – das muss die kommende Regierung anpacken.“ Quelle: ullstein bild
Netzpolitiker Klingbeil

„Infrastruktur, Arbeit, Bildung, digitale Verwaltung – das muss die kommende Regierung anpacken.“

(Foto: ullstein bild)

Wenn alles nach Plan läuft, wird Lars Klingbeil nächste Woche zum neuen Generalsekretär der SPD gewählt. Die Nominierung des 39-Jährigen durch SPD-Chef Martin Schulz ist auch ein Signal für den digitalen Aufbruch der SPD, denn Klingbeil hat sich in den vergangenen Jahren als Netzpolitiker in der Partei einen Namen gemacht.

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