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SPD-Politikerin schließt Zusammenarbeit aus Ypsilanti erteilt Linken eine Absage

Zehn Tage vor der Landtagswahl hat die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti erneut jede Zusammenarbeit mit der Linkspartei ausgeschlossen. Sie wolle sogar verhindern, dass die Lafontaine-Partei in den Landtag komme. Auch einer Großen Koalition erteilte sie eine Absage.
Autogrammkarten der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. Foto: dpa Quelle: dpa

Autogrammkarten der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. Foto: dpa

(Foto: dpa)

HB FRANKFURT/MAIN. "Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben - weder so noch so", sagte Ypsilanti in einem Interview der "Bild"-Zeitung: "Mein Ziel ist, dass die Linkspartei gar nicht in den Landtag kommt."

Zugleich sprach sich die SPD-Landesvorsitzende gegen eine Große Koalition nach der Hessenwahl aus: "Dafür ist im Wahlkampf zuviel passiert, das eine Zusammenarbeit praktisch unmöglich macht." Auch inhaltlich gebe es kaum Gemeinsamkeiten zwischen der SPD und der Union von Ministerpräsident Roland Koch: "Im Wahlkampf drischt die CDU auf uns ein - da können sie kaum erwarten, dass wir helfen, damit Koch Ministerpräsident bleibt, wenn er die Wahl verliert."

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