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Mit seinem Vorschlag, gar nicht erst einen SPD-Kanzlerkandidaten für 2017 zu stellen, hat Torsten Albig für reichlich Empörung in seiner Partei gesorgt. Nun widerspricht auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

Kommentare

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  • Die SPD kann zwar einen Kandidaten aufstellen aber Merkel hat schon früh dafür gesorgt, dass keiner von denen eine Chance hat. Das Zugpferd Gabriel wurde mit der Energiewende außer Gefecht gesetzt, die Kraft hannelore hat mit den Folgen der Energiewende und der Asylpolitik in NRW zu kämpfen und der Albig Thorsten ist ein ubedeutendes Nordlicht. Der Steinmeier ist zu ruhig und wird wahrscheinlich auch keinen Bock auf eine Wahlkampftour mehr haben. Die Nahles Andrea lebt eh in ihrer eigenen Widewid bumbum Welt von Pippi Langstrumpf und der Oppermann und Stegner sind zu unbeliebt.

  • @ Herr Marc Hofmann

    >> Die SPD kann zwar einen Kandidaten aufstellen aber Merkel hat schon früh dafür gesorgt, dass keiner von denen eine Chance hat. >>

    Die SPD hat mit dem Beschluß, mit der CDU zu koalieren, selbst dafür schon in 2013 gesorgt.

    Merkel musste hier gar nichts tun. Als Miteigebundene in die Regierung kann die SPD KEINE OPPOSITION zur CDU betreiben. So einfach ist die Sache.

    Gabriel ging in das Fiasko für die SPD bewußt ein......um seinen Posten zu bekommen. Er hat die SPD eigentlich verraten und betrogen.

  • Ach, ist Frau Kraft wieder da?
    SDie war doch auf Reisen, das tut sie doh so gerne.
    Für mich ohnehin unbegreiflich, dass die Reisen macht, die eigentlich Sache der Bundesregierung sind.
    Ob die SPD einen Kanzlerkadidate hat oder nicht, ist doh so egal. Merkel hat doch längst schon alle im Griff.
    Ja, ja, Honeckers Schule zeigt Wirkung

  • >> „Die SPD wird für 2017 einen Kanzlerkandidaten aufstellen“ >>

    Mit ca 10 % der Wählerzustimmung ( es ist davon auszugehen, dass die SPD ca. 20 % bei einer Wahlbeteiligung von ca. 50 % bekommt ) wollen die Sozis den Kanzler stellen ?

    Der Verstand ist diesem Haufen wohl vollends abhanden gekommen !

    Regieren wird weiterhin Merkel...und Sie sucht sich ihre Koalitionäre aus. Denn die CDU ist vom Rest der Politclowns nicht zu schlagen und bekommt die Mehrheit....bei 20 % vergreister Wähler in diesem Lande !



  • BASTA!

    Gabriel der schein-fromme Engel
    ist und bleibt halt Angie's Bengel!
    Denn zum Kanzler reicht es nimmer
    also Schluss au Basta, mit dem Gewimmer!


  • Die ehemalige Arbeiterpartei SPD sollte einfach in der Versenkung verschwinden und die Menschheit einfach in Ruhe lassen. Ach...das gilt für die anderen "etablierten" Parteien genauso.

    Unter der Maßgabe wieviele Bürger prozentual gesehen von einer Partei vertreten werden ist es doch wohl ein Witz das diese Parteien überhaupt in Anspruch für sich nehmen irgendein Regierungsamt auszukleiden.

    Man sollte Vorauswahlverfahren machen und Kanzler / Minister etc. DIREKT parteiunabhängig wählen. Da dürfen sich die Möchtegernpolitiker dann mal mit Sachverstand um ihre gewünschten Positionen bewerben und gerne mal ihrem "Dienstherrn", nämlich das Volk, erklären warum gerade sie dafür die geeigneteste Person sind.

    Jeder Barista der sich bei Starbucks Brazil bewirbt muss ein grösseres Auswahlverfahren durchlaufen also so mancher Politiker; zum kotzen.

Mehr zu: SPD und die K-Frage - Gabriel umstritten? „Das ist Quatsch“

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