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Gab es eine Telefonschalte zwischen Olaf Scholz und den drei kommissarischen SPD-Vorsitzenden? Nach Thorsten Schäfer-Gümbel widerspricht nun auch Malu Dreyer. Außerdem empfiehlt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin ihre Ampelkoalition als mögliches Vorbild.

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  • Auch Malu Dreyer gehört offenbar zu denen, die die Schuld immer wo anders suchen. Dass die GroKo in der öffentlich Wahrnehmung nicht so gut dasteht, liegt wohl nicht an der ehemaligen Auseinandersetzung der CDU/CSU in der Migrationspolitik. Frau Dreyer sollte sich mal eher anschauen, welches Bild ihre Partei in der Öffentlichkeit gibt. Der zelebrierte Findungsprozess für den Vorsitz in der SPD ist doch eher eine Lachnummer und beherrscht die Meldungen in den Zeitungen, nicht aber das, was die SPD-Minister und die SPD in der GroKo tun. Selbst die Bewerber scheinen es ja schich und förderlich für die Wahl zu finden, sich gegen die GroKo auszusprechen, haben aber da wenig im Blick, dass eine Abkehr von GroKo auch Neuwahlen bedeuten kann und dann die SPD auch im Bund in die Einstelligkeit abrutschen könnte. Wenn eine Partei so mit sich selbst beschäftigt ist, kann sie sich doch garnicht um die Belange der Bürger kümmern. Auch das Gerangel um Personen in der Partei zeigt doch das Chaos in der SPD. Kaum hat sich Scholz als Bewerber geoutet, wird er von den eigenen Leuten schon als Lügner gebrandmarkt. Das sind optimale Voraussetzungen für die Wahl. Nur weiter so SPD und der Fall unter die 5% ist euch sicher. Dann aber habt ihr Zeit euch zu regenerieren. Wäre vielleicht sogar besser so.

Mehr zu: SPD-Vorsitz - Malu Dreyer zur Telefonschalte mit Scholz: „Thorsten Schäfer-Gümbel hat recht“

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