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Staatliche Hilfen für Eltern mit Kindern Schmidt will „Familienkasse“ einführen

Alle staatlichen Hilfen für Eltern mit Kindern will Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) langfristig in einer sogenannten „Familienkasse“ bündeln.

HB BERLIN. Das geht aus dem Strategiepapier „Familie wagen mit Zuversicht in die Zukunft“ hervor, das Schmidt gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, erarbeitet hat. Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte am Samstag einen entsprechenden Bericht der „Welt am Sonntag“.

Perspektivisch sollten auch die Leistungen zusammengefasst werden, so dass Eltern aus einer Hand unterstützt würden. Ein erster Schritt solle ein zentraler Internet-Service sein, der Informationen über staatliche Leistungen bereitstelle. Derzeit gebe es über 155 verschiedene staatliche Leistungen für Eltern und Kindern. Die Ministerin habe ein Instrument vorgelegt, das auch von der CDU- Frauenunion gefordert werde, sagte der Schmidt-Sprecher.

Am einkommensabhängigen Elterngeld hält die Ministerin fest. Gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern will sie im Sommer „vorbildliche Kitas“ für ein breit gefächertes Angebot auszeichnen. Schmidt und Braun haben das Papier gemeinsam verfasst, um eine Zwei- Jahres-Bilanz der „Allianz für Familie“ zu ziehen.

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