StaatshilfenDie 111 unsinnigsten Subventionen

Brauereien und Brummifahrer bekommen sie, Hauserben, Matrosen und die Betreiber von Biogasanlagen auch: Der deutsche Staat subventioniert vom Freibier bis zur Zahnprothese (fast) alles. In zäher Lobbyarbeit haben sich ganze Branchen milliardenschwere Vorteile erstritten. Die 111 unsinnigsten Subventionen verschlingen jährlich 35,29 Milliarden Euro.

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    3 Kommentare zu "Staatshilfen: Die 111 unsinnigsten Subventionen"

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    • die unsinnigste Subvention fuer Deutschland ist die EU, inklusive der PFIGS und ehemalige Ostblockstaaten.
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      Wenn das HB Forschungsgelder als unsinnig ansieht, rutscht diese Zeitung auf das Hurra-Niveau der Bildzeitung.

    • Was für ein alberner Quatsch! Viele der genannten Beispiele sind absolut nicht sinnlos!
      - Der Sparerfreibetrag ist hochgradig sinnvoll bei einer alternden Bevölkerung, die Rücklagen benötigt.
      - Innovationsbeihilfen sind lediglich für unwissende Praktikanten überflüssig
      - F&E Beihilfen für kleine Unternehmen sichern Arbeitsplätze, denn nur Innovation hilft gegen Chinas Übermacht
      - Verbesserung der Materialeffizienz ist Umweltschutz...

      ... ich habe das Handelsblatt inzwischen so satt, ich habe es gerade aus den Favoriten gelöscht. Nur noch billiger Bildzeitungs-Wirschafts-Gelaber-Brei

    • das ist doch nur noch populistischer Mist! Jede Menge Forschungszuschüsse als unsinnige Subventionen mit fadenscheinigen BILD-Aufreißer Sprüchen zu denunzieren vermindert nicht den Wert und das Ansehen dieser überaus sinnvollen Investitionen, sondern nur das journalistische Ansehen des handelsblatts. Hat das handelsblatt das wirklich nötig? Kann man auf sowas nicht mal verzichten?

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