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Die Parteien streiten über das Betreuungsgeld, dabei wird es bald ein gravierenderes Problem geben. Der Kita-Rechtsanspruch kann nicht überall erfüllt werden. Die Kommunen haben eine Lösung, sofern die Politik mitspielt.

Kommentare

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  • Flickschusterei
    Wieder mal haben die meisten Kommunen versäumt, sich rechtzeitig auf beschlossene Ansprüche vorzubereiten. Als wenn dieser Beschluss gestern vom Himmel gefallen wäre und man sich nicht darauf einstellen hätte können wird nun versucht, mit irgendwelchen "Tricks" sich rausmogeln zu können. Leidtragende sind wieder die, die Arbeiten wollen/müssen und es nicht hinbekommen. Eine Griechenlandmillarde wäre da wohl ausreichend gewesen, wenn es denn nur am Geld gelegen hat, daß nun wieder nix passt.

  • Es gilt aber auch: wer bestellt, der zahlt. Somit muß der Bund alle Zusatzkosten tragen - Infrastruktur, Personal, etc.

  • @ Thomas

    Absolut richtig. Der Bund beschließt besonders gerne Gesetze, bei denen andere (Länder, Gemeinden, Hauseigentümer etc.) die Kosten zu tragen haben.

    Schon Luther wußte: Auf einem fremden Arsch ist´s gut durch´s Feuer rutschen.

  • So ist es. Aber würde der Bund sein eigenes Geld drucken und dieses Monopol nicht den Privatbanken überlassen, dann könnte er die Kindererziehung wieder den Eltern überlassen.

  • [...].
    Die meisten Eltern nehmen das Geld für andere Dinge her, z. B. für ein größeres Auto, für den Konsum und alles möglichenur nicht für die Kinder.
    Gerade für solche Kinder wäre es sehr wichtig, möglichst bald gut versorgt mit anderen Kinder die deutsche Sprache zu erlernen, um später einen guten Schulstart zu haben.
    [...]. Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

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