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Die Parteien streiten über das Betreuungsgeld, dabei wird es bald ein gravierenderes Problem geben. Der Kita-Rechtsanspruch kann nicht überall erfüllt werden. Die Kommunen haben eine Lösung, sofern die Politik mitspielt.

Kommentare

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  • Eigentlich stimmt es doch, was Bischof Mixa mal sagte, dass Frauen sich selbst zu Gebährmaschinen degradieren.
    da kann man doch gleich den Lebensborn wieder einführen, Kind kriegen und ab damit
    Mann, mann wo driften wir hin?

  • Es ist die nobelste Aufgabe des Menschen, seine Kinder großzuziehen. Niemand sollte aus finanziellen Gründen gezwungen sein, seine Kinder zu früh in Krippen oder an Tagesmüttern-vätern abzugeben. Die ersten Jahre bei den Eltern sind für die Entwicklung der kleinen Seelen und für die Charakterbildung total wichtig. Ab 2 Jahren ist es dann sinnvol, eine regelmäßige Sozialisierung in größeren Kindergruppen vorzunehmen. Aber das auch nur Schritt für Schritt.
    Das wäre auch die nobelste Aufgabe der Politiker dies zu ermöglichen.

  • pedrobergerac
    Völlig richtig
    Das ist ja auch das, was Psychologen sagen

  • Das war doch wieder mal klar, dass das so nicht funktionniert. Es scheint wohl ein Interesse daran zu bestehen, dass Frauen, die Kind und Karriere machen wollen, entweder aus Deutschland auswandern, oder Kinder bekommen und dann der Allgemeinheit als HArtz 4 Empfaenger auf der Tasche liegen, wenn die Ehe dann platzt (die Scheidungsquote liegt bei fast 40 Prozent). Mit Logik hat diese seit Jahrzehnten bestehende Verweigerungshaltung nichts zu tun-.
    Zum Punkt Oma: Oma, mittlerweile, da die Ausbildung so ewig in D dauert, ist ueber 70 und wird sich bedanken, in ihrer Rente jetzt wieder einen Knochenjob zu haben ( man denke z B an das staendige Gewichtheben beim Windelwechseln) weil die Tochter keinen KITA platz hat.

  • Moment mal - die Politik hat es selbst beschlossen und sich ausreichend Zeit gelassen, darauf vorzubereiten!
    Für Bürger werden auch Fristen gesetzt (siehe Elena) und dann MUSS der Bürger das tun und sich vorbereitet haben. Warum sollen für den Staat (nochmal: der es selbst beschlossen hat) andere Spielregeln gelten?

  • Wie kommt es, dass der gesamte Bundeshaushalt ca. 200 Milliarden beträgt und der hier genannte Posten bereits 195 Milliarden kosten soll, obwohl Arbeit und Soziales insgesamt bei knapp 40 % vom Haushalt liegen, also bei 120 Milliarden. Ist da ein Rechenfehler drin??

  • @Ines
    Einnahmen Millarden 2012/2013
    Steuereinnahmen 252,2 259,8
    Sonstige Einnahmen 28,4 23,6
    Nettokreditaufnahme 32,1 18,8

    Quelle:
    http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2013/2012-04-13-themenschwerpunkt-hh2013.html

  • Sorry ich hatte mich verschrieben, 300 Mrd sind es insgesamt. Verstehe trotzdem nicht, wie es dann 195 Mrd nur für Familie sein können, wenn im Etat 2013 weniger als 40% für die gesamten Sozialausgaben vorgesehen sind. Das wären ca. 120 Mrd für ALLE Sozialausgaben inkl. Familie, nicht 195. Wo ist denn da der Fehler?

  • In unserem Land ist es nach wie vor wichtiger, dass Beamtenpensionäre gut versorgt sind. Alles andere interessiert nicht.
    Mit dem Ehegattensplitting wären schlappe 20 Mrd. Euro jederzeit umlenkbar in Kinderbetreuung, Schul- und Hochschulbildung. Aber die CSU würde das Geld wohl lieber in noch weitere Herdprämien stecken.

  • man man, das ist doch wieder ein echter Schildbürgerstreich.
    Vielleicht kann mir ja einer der realitätsfernen Politiker mal erklären, warum eine gelernte Mutter, vielleicht vom Jugendamt überprüft, nicht einfach eine kleine private Kita aufmachen kann? Wieso muß man für auf kommunaler Ebene preiswert leistbarer Selbsthilfe bundesweiten teuren Schwachsinn beschließen?
    Fantasie und Nachbarschaftssinn, alles vergessen weils ja keiner zahlt? Deshalb auch bald bezahlte "Omazeit"?
    *grusel*

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