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Stärkste Partei in vielen Städten Ruhrgebiet hält SPD die Treue

Die SPD hat sich bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet trotz Verlusten in vielen Städten als stärkste Partei behauptet.

HB DORTMUND. So verloren die Sozialdemokraten etwa in Dortmund zwar deutlich, blieben aber mit 47,4 Prozent nach 52,7 Prozent im Jahr 2000 stärkste Kraft. Die CDU legte deutlich zu und kam nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf 34,2 Prozent im Vergleich zu 26,9 prozent vor fünf Jahren. Die Grünen büßten in Dortmund 1,3 Punkte ein und landeten bei 7,4 Prozent. Die FDP erzielte nur noch 4,5 Prozent nach 7,5 Prozent vor fünf Jahren.

Auch in Bochum rutschtee die SPD erstmals seit Jahrzehnten unter die 50-Prozent-Marke. Die Sozialdemokraten verloren im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren knapp sechs Prozentpunkte und kamen nach Angaben der Stadt nur noch auf 49 Prozent. Die CDU verbesserte sich nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf 31,9 Prozent (24,9). Die Grünen kamen auf 7,3 Prozent (8,2), die FDP auf 4,4 (7,1).

Auch in Essen behauptete sich die SPD als stärkste Partei. Die Sozialdemokraten kamen nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf 44,8 Prozent (2000: 47,5). Die CDU legte deutlich zu und erreichte 37,0 Prozent - ein Plus von 6,2 Prozent. Die Grünen kamen auf 6,7 Prozent (8,1), die FDP auf 4,8 (8,9).

In Duisburg verteidigte die SPD ihre Position als stärkste Partei trotz Verlusten. Die Genossen kamen nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf 48,9 Prozent (2000: 55,6). Die CDU verbesserte sich auf 33,9 (25,7). Die Grünen verloren auf 5,0 Prozent (6,0). Die FDP büßte ebenfalls ein und kam nur noch auf 3,7 Prozent (7,3).

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