Stanislaw Tillich „Wie weit trägt die Solidarität?“

Sachsens Ministerpräsident spricht im Handelsblatt-Interview über reiche Bayern, arme Bremer und seine Ideen für einen fairen Finanzausgleich. Er sieht großen Beratungsbedarf zwischen den Ländern – und dem Bund.
„Der Bund und die Länder sollten gemeinsam in Klausur gehen.“ Quelle: dpa
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich

„Der Bund und die Länder sollten gemeinsam in Klausur gehen.“

(Foto: dpa)

Stanislaw Tillich (CDU) hat seinen Osterurlaub in Baden-Württemberg verbracht, einem der wenigen „Geberländer“ im Länderfinanzausgleich. Am Bodensee genoss Tillich mit seiner Frau das milde Wetter bei ausgiebigen Fahrradtouren. Sachsen gehört zu den Ländern, die von der Stärke des Südwestens über Zuschüsse profitieren. Bis zum Sommer wollen sich Bund und Länder über neue Regeln für die Finanzbeziehungen verständigen. Die Zeit drängt.

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