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Statistisches Bundesamt Krankenhaus-Aufenthalte werden kürzer

Die Verweildauer von Patienten in Krankenhäusern nimmt weiter ab.

HB WIESBADEN. Im vergangenen Jahr lagen die Patienten im Schnitt 8,6 Tage im Krankenhaus, im Jahr zuvor waren es 8,7 und davor noch 8,9 Tage, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der versorgten Kranken blieb demnach im vergangenen Jahr mit rund 16,8 Millionen fast gleich. Dagegen gab es den Angaben zufolge mit 2 137 rund ein Prozent weniger Krankenhäuser, entsprechend nahm auch die Zahl der Betten auf 523 600 ab.

Einen noch deutlicheren Rückgang verzeichneten die Statistiker bei den Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, deren Zahl um rund zwei Prozent auf 1 270 sank. Im Vergleich zum Jahr 2004 wurden hier 74 000 Patienten weniger gezählt, die durchschnittlich 25,8 Tage bleiben mussten, wie das Bundesamt mitteilte.

Umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit arbeiteten in den deutschen Krankenhäusern mit 121 000 rund drei Prozent mehr Vollkräfte im ärztlichen Dienst, im nichtärztlichen Dienst blieb die Zahl von 688 900 Vollkräften der Statistik zufolge ungefähr gleich. Laut Statistischem Bundesamt ist aber anzunehmen, dass Teilzeit- und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im Krankenhaus zurückgegangen sind.

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