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Statistisches Bundesamt Privathaushalte geben 65 Euro im Monat für Post und Telekommunikation aus

Den mit Abstand größten Teil wenden die Haushalte für Telekommunikationsdienstleistungen auf. Der Betrag liegt etwas höher als im Jahr 2014.
03.12.2020 - 08:44 Uhr Kommentieren
Für Mobilfunk fielen laut Statistischem Bundesamt 20 Euro an, für den Festnetzanschluss acht Euro und für Internetzugangsgebühren drei Euro. Quelle: dpa
Mobilfunkmast

Für Mobilfunk fielen laut Statistischem Bundesamt 20 Euro an, für den Festnetzanschluss acht Euro und für Internetzugangsgebühren drei Euro.

(Foto: dpa)

Berlin 65 Euro – so viel geben private Haushalte in Deutschland im Schnitt jeden Monat für Post und Telekommunikation aus. Dieser für 2019 ermittelte Betrag lag etwas höher als 2014, als 61 Euro monatlich fürs Telefonieren und Internetsurfen, für den Kauf von Telekommunikationsgeräten sowie Postdienstleistungen anfielen. Diese Zahlen nannte das Statistische Bundesamt am Donnerstag.

Den mit Abstand größten Teil wendeten die Haushalte für Telekommunikationsdienstleistungen auf, und zwar 54 Euro (2014: 52 Euro). Für die dazu zählenden kombinierten Internet- und Telefonflatrates zahlten sie durchschnittlich 24 Euro.

Für Mobilfunk (Gesprächs-, Anschluss- und Grundgebühren) fielen 20 Euro an, für den Festnetzanschluss acht Euro und für Internetzugangsgebühren drei Euro. Die Anschaffung von Geräten wie Telefone, Smartphones oder Router einschließlich deren Reparatur schlug mit sieben Euro zu Buche. Für Postdienstleistungen wie den Brief- und Paketversand gaben die Privathaushalte vier Euro im Monat aus. Diese Summe blieb im Vergleich zu 2014 stabil.

„Mit steigender Haushaltsgröße steigen die Ausgaben für Post und Telekommunikation“, so die Statistiker. Während Alleinlebende 48 Euro im Monat dafür lockermachten, wendeten Zwei-Personen-Haushalte 70 Euro auf. Bei Haushalten mit drei Personen waren die Kosten ähnlich hoch wie bei denen mit vier Mitgliedern (88 bzw. 89 Euro). Haushalte ab fünf Personen gaben durchschnittlich 104 Euro aus.

Mehr: Die Coronakrise hat vielen Kommunen gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung ist.

  • rtr
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