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Statistisches Bundesamt Zahl der Erwerbstätigen auf Rekordhoch

41 Millionen Menschen haben zwischen April und Juni ihren Arbeitsort in Deutschland gehabt - das sind 1,4 Prozent mehr als noch 2010. Den größten Zuwachs verzeichneten die Dienstleistungsbetriebe.
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WiesbadenDer Aufschwung in Deutschland hat im zweiten Quartal zu einer Rekordbeschäftigung geführt. Zwischen April und Juni waren rund 41 Millionen Menschen in Lohn und Brot. Dies waren gut eine halbe Million oder 1,4 Prozent mehr als vor einem Jahr und so viel wie nie in einem zweiten Quartal seit der Wiedervereinigung, teilte das Statistische Bundesamt mit.

Im Vergleich zum ersten Quartal stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 450.000. Bereinigt um diese im Frühjahr übliche Entwicklung gab es einen Anstieg um 150.000. Der deutsche Arbeitsmarkt war robust durch die Krise gekommen, im Aufschwung reagierten die Firmen dann auf steigende Nachfrage und stockten ihr Personal weiter auf. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt läuft dem Konjunkturverlauf immer etwas hinterher.

Im zweiten Quartal legte die gesamte Wirtschaft nur noch um 0,1 Prozent zu, nach kräftigen 1,3 Prozent zum Jahresauftakt. Des dürfte sich der Beschäftigungsaufbau verlangsamen. Bei den Dienstleistern gab es mit 388.000 Personen das größte Beschäftigungsplus zum Vorjahresquartal, im Produzierenden Gewerbe legte die Zahl der Erwerbstätigen um 105.000 zu, am Bau um 44.000. In der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei gab es ein Plus um 16.000.

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1 Kommentar zu "Statistisches Bundesamt: Zahl der Erwerbstätigen auf Rekordhoch"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Erst einmal Liste auf den Tisch um was für Erwerbstätige es sich handelt
    400 €-Jobber, Mini-Jobber, Billigstjobber durch kriminelle Leihfirmen.
    Wie viele wirklich gute bezahlte vers.-pflichtige Jobs sind entstanden?
    Dann bekommt die Meldung erst einen Wahrheitsgehalt
    Nur so eine Seifenblase in die Welt pusten, ist unseriös und nicht stimmig, sie dient nur mal wieder der Leuteverdummung