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Steinbrück übt Medienkritik„Ich will nicht, dass Journalisten zur Polit-Nutte werden“

Zu viel Häme, zu wenig Respekt und nur mit Glaskinn: Auf der Konferenz „On The Record“ redete sich Ex-Finanzminister Steinbrück vom Herzen, was ihn am Journalismus stört – und nahm gar einen einstigen Gegner in Schutz.

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    4 Kommentare zu "Steinbrück übt Medienkritik: „Ich will nicht, dass Journalisten zur Polit-Nutte werden“"

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    • Zitat eines Menschen, der es wissen muß:
      „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das und ich weiß es auch. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung offen und ehrlich zu sagen. Wir sind die Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Hampelmänner, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können und selbst unser Leben gehört diesen Männern. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte.“

      John Swinton, Herausgeber der „New York Times“ zitiert nach: Richard Melisch, „Der letzte Akt“, S. 221

    • Der hat immer noch nicht erkannt, dass ihn niemand hören möchte.

      Wie soll man denn Steinbrück überhaupt verstehen, wenn er Journalismus als Polit-Nutte versteht?

      Sehen wir den Mann doch einmal ganz nüchtern. Steinbrück ist ein Dampfplauderer, der etwas ausspricht bevor er es überhaupt durchdacht hat. In einem Punkt kann er sich doch überhaupt nicht mehr herausreden. Es geht ihm nur ums Geld, Geld für die eigene Tasche. Dafür macht er alles, auch den Pausenclown.

      Wenn ich mich seiner Kritik dennoch anschließe, dann ist es in der Kritik, dass die Medien ihm eine Plattform für seine Sticheleien bieten.

    • >> „Ich will nicht, dass Journalisten zur Polit-Nutte werden“ >>

      Und ich will nicht, dass Politiker zur Ami-Nutte werden !

      Der größte Vertreter der Ami-Schwuchteln ist Steinbrück.

    • Zu spät, das Thema ist längst durch! Wieder einmal eine Diskussion die hätte “vorgestern“ ehrlich geführt werden müssen. Stattdessen feierte man lieber die eigene “Wichtigkeit“ und sonnte sich in Erfolgen vergangener Zeiten.

      Keine Macht in diesem Land hat ein Interesse daran diese “Hurerei“ wieder abzuschaffen, die vierte Gewalt im Staat gibt es nicht mehr, sie ist zu einem Instrument der Macht verkommen. Wir sehen es alle, leiden daran und keiner kann oder die wenigen die es könnten wollen es nicht mehr ändern.

      Fragen Sie mal einen Zuhälter, ob der seine mühsam eingefangenen Nutten wieder freiwillig frei lassen möchte. Der wird noch nicht einmal verstehen was man von ihm eigentlich will, er beschützt doch seine “Bumshasen“ nur, er will doch nur helfen!
      Diese Diskussion zur Unzeit ist nur noch lächerlich!!!