Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
BMW, Daimler und VW wollen das Elektroauto zum Massenprodukt machen. Im Interview erklärt Stephan Weil, warum es mehr staatlicher Förderung bedarf.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • "Ist der Stephan Weil nicht der beste Lobbyist?"

    Aber selbstverständlich, Herr Pella. ;-))
    VW ist doch immer noch ein "halber" Staatskonzern, bzw. genauer ein "halber" Konzern des Landes Niedersachsen.
    Und noch was zur "Diskrepanz" Ideologie versus Ökonomie: wollte man Elektromobilität in der BRD tatsächlich massentauglich machen, dann müsste man dort erst einmal etliche ATOMKRAFTWERKE zur Stromproduktion neu errichten (wahlweise natürlich auch Dutzende Kohle-, Gas- öder Ölkraftwerke).
    Aber das geht ja jetzt wiederum aus "ideologischen Gründen" überhaupt nicht. ;-)
    China etwa baut hier wenigstens die AKW´s oder generell Kraftwerke dazu...

  • Einmal eine ehrliche Antwort:,

    Ist der Stephan Weil nicht der beste Lobbyist?

    Er sollte sofort abdanken und verschwinden. Dies ist eine Schande für jeden ehrlichen
    Arbeitnehmer.

    Wir werden zur b e s t e n Bananenrepublik innerhalb der alten EU.

Mehr zu: Stephan Weil im Interview - Niedersachsens Ministerpräsident fordert großangelegte Staatshilfen für Mobilitätswandel