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Friedrich Merz hat vorgeschlagen, die Altersvorsorge mit Aktien steuerlich zu begünstigen. Doch selbst die eigene Partei und die FDP halten von der Idee wenig.

Kommentare

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  • Es ist wie vor 15 Jahren, Meister Merz stellt sich wieder selbst ein Bein. Wie war nochmal die gängigste Definition von Wahnsinn? "Immer wieder das Gleiche tun und andere Ergebnisse erwarten". Hat er denn, nach all den Demütigungen in der Vergangenheit, immer noch nicht gemerkt, daß man ihn in der CDU nicht als Funktionsträger sehen will. Übrigens: Die CDU Delegierten wählen die CDU Vorsitzende und niemand sonst.

  • Herr Merz hat Recht. Dieser Vorschlag ist sehr sinnvoll. Schließlich werden die Beiträge zur Altersvorsorge zumeist aus schon versteuerten Beträgen geleistet. Außerdem: Wenn der Staat schon nicht mehr in der Lage ist, die Altersvorsorge seiner Bürger zu sichern, soll er gefälligst auf die selbstverantwortliche Vorsorge keinen Zugriff mehr haben.

  • @Frau Edelgard Kah,
    Gabor Steingart ist halt nicht mehr beim Handelsblatt - Was erwarten Sie vom Handelsblatt?
    Irgendwie schreibt das Handelsblatt inzwischen auch so flache Artikel wie die allgemeine deutsche Journalie. Wirklich gute Artikel muss man suchen.

  • Merz Forderung ist sinnvoll - aber vor allem aus anderen Gründen:
    Die Bevorzugung der Immobiliengewinne - nach 10 Jahren steuerfrei - treibt die Spekulation mit Immobilien an - Mieter werden rausgeklagt - nur damit man die Immobilie dann deutlich teurer wieder vermieten oder verkaufen kann!
    Die Anteile an Aktienunternehmen liegen zu mehr als 70% in ausländischer, vor allem angloamerikanischer Hand. Damit gehören die in Deutschland erschaffenen Patente, Produkte und auch die Mitarbeiter eben nicht den Deutschen und sie können nicht über die zukünftige Entwicklung ihres Landes bestimmen.
    Dass grüne Ideologen oder auch SPD Leute gerne auf soziale Ungerechtigkeiten aufmerksam machen, ist ok, hat aber auch damit zu tun, dass viele Deutsche ihr Geld auf dem Konto haben, statt es in Unternehmen zu investieren.
    Und deutsche Entscheider in Unternehmen sind deutlich sozialer eingestellt, als Entscheider aus dem Ausland.
    Es hilft nichts hier in Deutschland eines auf Sozialismus zu machen, damit schädigt man die Wirtschaft in selbstzerstörerischer Weise. Die Energie-, Banken- und Automobil- Politik führte mit deren massiven politischen Regulierungen zum Niedergang der Branchen.
    Auch die Deutschen werden sehen, sobald die Zinsen erhöht werden, wird auch Deutschland die 3% Defizitkriterien der EU nicht mehr erfüllen können, die Arbeitslosigkeit steigt massiv an und die Integrationsprobleme verschärfen sich.

  • Sehr geehrte Herren Redakteure,

    wie ist das eigentlich mit der Redaktion Ihres Blattes? Keine eigene Meinung zu den Altersvorsorge-Vorschlägen von Friedrich Merz? Sind diese Vorschläge wirklich so schwer zu begreifen, dass Sie nur die unsäglichen Kommentare einiger Vollpfosten abdrucken?

Mehr zu: Steuerliche Entlastung - Merz erntet für Rentenvorstoß Kritik aus den eigenen Reihen