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Steuerschätzung Der 54-Milliarden-Schatz

Trotz Mehreinnahmen in Milliardenhöhe sieht Finanzminister Wolfgang Schäuble keinen Spielraum für größere Steuersenkungen. Seine eigenen Berechnungen besagen allerdings etwas anderes.
Finanzminister in komfortabler Lage. Quelle: AFP
Wolfgang Schäuble

Finanzminister in komfortabler Lage.

(Foto: AFP)

Wolfgang Schäuble betont häufig, wie wichtig Verlässlichkeit in der Politik ist. An diese Maßgabe hielt sich der Bundesfinanzminister am Donnerstag auch ganz persönlich. Bei der Vorstellung der Steuerschätzung erfüllte der Bundesfinanzminister alle Erwartungen.

Zunächst präsentierte Schäuble einen neuen Geldsegen für den Staat: 54,1 Milliarden Euro werden Bund, Länder und Gemeinden bis zum Jahr 2021 mehr einnehmen als bei der Steuerschätzung vergangenen Herbst kalkuliert. Dann machte der Finanzminister klar: Trotz der Rekordeinnahmen gibt es keinen wesentlich größeren Spielraum für Steuersenkungen über das bisher angekündigte Volumen von 15 Milliarden Euro pro Jahr hinaus.

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