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Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt arbeitet die Hälfte des Jahres für den Staat. Für Alleinstehende fällt die Belastung gravierender aus.

Kommentare

  • Den letzten Satz sollte man vielleicht ergänzen um Sicherheit, Infrastruktur, kostenlose Schulen und Universitäten und ein relativ stabiles politisches und rechtliches System und noch die eine oder andere Kleinigkeit. "In die eigene Tasche wirtschaften" erscheint ohnehin als ein wunderschöner Ausdruck, der stellvertretend für die egozentrischen Engstirnler steht, die glauben, dass selbst Krankenkassenbeiträge Rendite abwerfen müssten. Freilich heißt das nicht, dass man nicht über die eine oder andere Entlastung diskutieren kann und es auch tun sollte, da viele Belastungen nur begrenzt tragbar sind. Aber die staatsfeindliche und gelinde gesagt beschränkte Weltsicht der In-die-eigene-Tasche-Wirtschaftenden, der gerade vom Steuerzahlerbund immer wieder propagiert wird, ist absurd. Damit wird jeder sinnvolle Gedanke von Sozialstaatlichkeit untergraben und ein perverses Misstrauen gegenüber jedem Beitrag zu einem leistungsgerechten und umverteilenden Steuersystem aufgebaut. Vielleicht ist aber genau das ja das Ziel der nämlichen Veröffentlichungen?

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