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Stichwahl nötig SPD verliert Oberbürgermeister-Posten in Hannover

Die SPD verliert die Regierungsmacht in Hannover: Kandidat Hansmann landete auf Platz drei. Scholz (parteilos) und Onay (Grüne) müssen in die Stichwahl.
27.10.2019 - 23:32 Uhr Kommentieren
Marc Hansmann, SPD-Spitzenkandidat, steht nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse im Rathaus. Die SPD wird erstmals seit mehr als 70 Jahren nicht mehr den Oberbürgermeister von Hannover stellen. Quelle: dpa
SPD verliert OB-Amt in Hannover

Marc Hansmann, SPD-Spitzenkandidat, steht nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse im Rathaus. Die SPD wird erstmals seit mehr als 70 Jahren nicht mehr den Oberbürgermeister von Hannover stellen.

(Foto: dpa)

Berlin Die SPD hat in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover die Oberbürgermeisterwahl und damit ihre jahrelange Dominanz verloren. Der SPD-Kandidat Marc Hansmann landete nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis mit 23,5 Prozent nur auf den dritten Platz. Damit ziehen der parteilose, aber von der CDU unterstützte frühere VW-Manager Eckhard Scholz und der Grünen-Kandidat Belit Onay in die Stichwahl. Beide erreichten jeweils 32,5 Prozent.

In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz landete der SPD-Amtsinhaber Michael Ebling mit 41 Prozent auf dem ersten Platz vor dem von der CDU unterstützen parteilosen Nico Haase mit 31,4 Prozent. Dritte wurde die Grüne Tabea Rößner.

Auffallend war am Tag der thüringischen Landtagswahl der Unterschied zu den Ergebnissen in dem ostdeutschen Bundesland. Dort wurden Linkspartei und AfD stärkste Parteien. In Hannover erzielte der AfD-Kandidat 4,6 Prozent der Stimmen, die Linken-Kandidatin 1,9 Prozent. In Mainz erzielte der angetretene Linken-Politiker 2,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag in Hannover bei 44,9 Prozent, in Mainz bei 45,8 Prozent.

Mehr: Ein Grünen-Politiker mit türkischen Wurzeln hat gute Chancen, neues Stadtoberhaupt von Hannover zu werden. Ein Ende der SPD-Regentschaft ist absehbar.

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